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Westerkappeln

Weiteres vor Ort:

Kultur- und Heimatverein Westerkappeln e.V.
Merschweg 3, 49492 Westerkappeln

Ausflüge in die Geschichte:

Die Großen Sloopsteene

Jüdischer Friedhof mit Grabsteinen von 1812 bis 1937.

Traktorenmuseum
Lotter Straße 20, 49492 Westerkappeln
Entwicklung von Lanz-Lokmobilen; Traktoren u. Schlepper

Evangelische Pfarrkirche
Ältester Teil der Kirche ist der wehrhafte romanische Turm; reiche Innenausstattung.

Haus Cappeln
Im 13. Jh. Sitz der Herren von Cappeln. Wasseranlage auf zwei Inseln mit mehreren Gräften.

Wassermühle Velpe
Laggenbecker Straße 6, 49492 Westerkappeln – Velpe
Die Wassermühle mit oberschlächtigem Wasserrad u. Steingängen ist eine ehemalige Gutsmühle. Im oberen Stockwerk der Mühle werden Bilder des Velper Malers Gustav Künnemann ausgestellt.

Rittergut Langenbrück

Das Rittergut Langenbrück, westlich vom Ort Westerkappeln gelegen, war von alters her ein landtagsfähiges adeliges Gut. Es wurde um 1350 erbaut von einem Rudolf von Langen, der auch Erbauer des Hauses Langewiese bei Ibbenbüren war. Bei der Namengebung spielte in beiden Fällen offenbar der Familienname eine Rolle. Ein Christoph von Langen verkaufte das Gut Langenbrück an einen von Ledebur, der am 8. April 1574 sein Gut Esterwegen an den Ritter von Hövel veräußerte.
Die Geschichte der Ritter von Ledebur führt bis in das 13. Jahrhun­dert zurück. Um 1220 werden Wiebert von Ledebur und sein Sohn Diethard als Zeugen in Recke genannt. Die von Ledebur waren da­mals Grönenberger Burgmannen. Das Gut blieb bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts im Familienbesitz.

Zur Geschichte

In Westerkappeln-Westerbeck konnte man den Nachweis für eine sehr frühe Besiedlung nach der letzten Eiszeit, in der Wärmephase der Allerödzeit (ca. 11800 – 10700 v. Chr.), erbringen. Auf einem ehemals sehr langen Dünenzug, der zwei Moorgebiete (im Süden die Düsterdieker Niederung und im Norden das Vinter Moor) voneinander trennte, fand man Feuersteinwerkzeuge die der „Federmesserkultur“ zuzurechnen sind. (Federmesser bekamen ihren Namen wegen ihrer Bearbeitungsform, dienten jedoch überwiegend als Pfeilspitzen)

Zur Zeit der jungsteinzeitlichen Trichterbecher-Kultur im 4./3. Jt. v. Chr. wurden die Großsteingräber/Sloopstene in Wersen auf dem Südufer eines 10 x 7 km großen Sees erbaut, der von der Hase gespeist und entwässert, sehr fischreich war. Archäologisch Funde von Fischerbooten und Fischfanggeräten zeugen davon. Man kann heute noch rund um das Seester Feld das weite Sumpfgebiet erkennen, welches davon übrig geblieben ist: von der Düsterdiecker Niederung, abgegrenzt durch die Haar über die Brockwiesen und Dieckwallwiesen bis Brockhausen und Moorland. Der Mittellandkanal wurde seinerzeit exakt über das Nordufer des Sees gezogen, um über 100 km von Hörstel bis Minden keine einzige Schleuse zu benötigen: Dieser Kanal ist eine Wasserwaage.

Das Megalith-Ganggrab liegt auf 75 m ü. NN, Niederseeste auf 58 m; dieser Frischwassersee-Boden lag also 10 bis 20 m unter der umliegenden Geest, was erklärt, warum die Hase beim Durchfließen dieser nacheiszeitlichen Senke erst das Becken füllen musste, um nach Norden abfließen zu können.

Nachdem das Dünengelände nördlich des Seester Weges in den 50-ziger Jahren in landwirtschaftliche Nutzflächen umgewandelt wurde, fanden dort Hobby-Archäologen große Mengen an Flintmaterial als Oberflächenfunde. Auch fand 1967 eine Grabung unter der Leitung von Dr. K. Günther statt, die bewies, dass über einen längeren Zeitraum diese Gegend als Rastplatz für durchziehende Jägergruppen gedient hatte. Südlich des Seester Weges glaubte er auch drei Grundrisse von Behausungen nachweisen zu können.

Auch aus den späteren Zeiten ist eine fast durchgehende Besiedlung um Westerkappeln feststellbar und durch Bodendenkmäler und Funde belegt.

Das Westerkappelner Gemeindegebiet umfasst neben dem eigentlichen Ortskern die neun Bauernschaften Seeste, Osterbeck, Westerbeck, Metten, Düte, Sennlich, Handarpe, Hambüren und Lada. Die drei letzt genannten Bauernschaften bilden zusammen mit der Siedlung Ortfeld den Ortsteil Velpe.
Der ehemalige Name „Capelun“ = Cappeln ist auf den Bau einer Kapelle oder Kirche zurückzuführen, die nach 800 entstanden sein muß. Als Kirchspiel taucht Westerkappeln 1188 als »parrochia Kappe­len prope Thekeneborch« auf.
In der Zeit nach 1120, als die Grafen von Tecklenburg auf der Tecklenburger Berghöhe ansässig waren, gehörte Westerkappeln zur Grafschaft Ravensberg. Die Herren von Cappeln, von denen ein Heinricus de Cappele zuerst 1158 und 1178 genannt wird, waren deshalb Ravensberger Ritter. Die Herren von Cappeln sind noch bis 1326 als Verwalter der Freigrafschaft Cappeln nachweisbar. Dabei steht aber nicht fest, ob diese Freigrafschaft ihr freies Eigentum oder ein Lehen der Grafen von Ravensberg (aus der Zeit vor 1246) oder der Grafen von Tecklenburg (aus der Zeit nach 1246) war.
Etwa um 1723 ist das Dorf Cappeln durch König Friedrich Wilhelm I. zur Stadt erhoben worden.
Bis 1939 wurde noch als offizielle Schreibweise „Westercappeln“ gepflegt.

Haus Velpe

Fünf Kilometer südlich des Ortsmittelpunkts der Gemeinde Westerkappeln befindet sich das in der Bauerschaft Hambüren gelegene ehemalige Rittergut Haus Velpe. Der Name Velpe taucht erstmalig um 1200 in einem Einkünfteregister des Domprobstes von Osnabrück auf. Auch in den Jahren 1298 und 1299 werden Angehörige der Familie von Velpe urkundlich erwähnt. Es ist daher wahrscheinlich, daß der Herrensitz im 13. Jh. durch Zusammenlegung von mehreren kleineren Bauernhöfen entstanden ist. Nachweislich waren die von Velpe Burgmänner (Ministeriale) des Grafen von Tecklenburg. Die Burgmänner, ursprünglich unfreie Ritter, hatten in der Hauptsache militärische Dienste zu leisten. Später wurden einige von ihnen in den Hofdienst (Verwaltungsbeamte, Hofrichter, Notare) berufen. Als Gegenleistung wurden die Burgmänner mit Gütern belehnt und in den Adelsstand des niederen Landadels erhoben. 1562 befanden sich unter den zehn Burgmännern, die den Landtag der Grafschaft Tecklenburg bildeten, Johann Ledebur auf Langenbrück, Heinrich Lüninck zu Cappeln und Erich von Velpe. Rund 300 Jahre blieb das Gut im Besitz der Familie Velpe, bis es 1565 von dem oben genannten Erich von Velpe an Jürgen von Holle auf Haus Marck verkauft wurde.

Bauerschaften:

Seeste, Osterbeck, Westerbeck, Metten, Düte, Sennlich, Handarpe, Hambüren und Lada

Gut Berstenhorst

Gutshof im Ortsteil Lada aus dem 17. Jhd.. Besitzer: von Lüning, von der Horst, von Elmendorff, Meyer, Schwake. Keine eigenbehörige Höfe. Das Berstenhorst-Hauptgebäude war am 1. Weihnachtstag 2000 abgebrannt

Haus Cappeln

Am nordwestlichen Ortsrand von Westerkappeln liegt das ehemalige Rittergut Haus Cappeln. Um 1100 ließ Graf Hermann von Ravensberg neben der Hauptburg bei Borgholzhausen eine Nebenburg in Westerkappeln errichten. Nach 1200 gab es Streitigkeiten zwischen den Grafen von Ravensberg und den Grafen von Tecklenburg. Im Friedensvertrag von 1246 wurde Westerkappeln mit der Burg endgültig der Grafschaft Tecklenburg zugesprochen. Nach Streitigkeiten mit dem Bischof von Osnabrück wurde die Burg 1382 zerstört. Später wurde der Aufbau als Rittergut vorangetrieben.

Mayr, A.; Stonjek, D. u. Temlitz, K. (Hg.): Der Kreis Steinfurt. Münster 1994

Private Homepage von Manfred Esch, unter anderem über Westerkappeln

Genealogische Homepage von Britta Olschewski geb. Holke

Internetpräsenz der Gemeinde Westerkappeln

Wikipedia über Westerkappeln

Westerkappeln NET (private Website)

Gemeinde Westerkappeln

THC Westerkappeln e.V.

TSV Westfalia Westerkappeln

Ortsteil Seeste

Heritage.Freese.net: Eine sehr umfangreiche genealogische Seite über Auswanderer aus Westerkappeln und den Ort Cappeln in Missouri. Dort gibt es viele Bilder von Grabsteinen, Namenslisten, Stammbäume usw.

Allgemeine Links:

GenWiki: Ein Wiki für Ahnenforscher.

Fotoerbe.de: In welchen Archiven, Museen, Bibliotheken usw. sind historische Fotografien vorhanden? Hier findet man sie in einer riesigen Datenbank.

Kirchliche Archive: Übersicht über die deutschen Kirchenbucharchive.

Geogen: Auf dieser Seite kann man Landkarten über die Verbreitung von Familiennamen in Deutschland erstellen lassen. Besonders auffällige Konzentrationen können auf den Ursprungsort des Namens oder der Familie hindeuten.

Heimatbund Osnabrücker Land:
Hier gibt es geschichtliches über die verschiedenen Orte. Man findet auch viele Adressen und Infos über Vereine usw.

Internet-Portal „Westfälische Geschichte“

Internetportal der Archive in Nordrhein-Westfalen

Burgen, Schlösser und Herrensitze in Westfalen: Interessant, wenn man weiß, welchem Herr ein Hof eigenbehörig war.

Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung (WGGF)

Namensverzeichnis der Sterbeurkunden aus dem Tecklenburger Land. Menno de Lange hat diese Listen traskribiert. Insgesamt 16.814 Sterbeurkunden aus den Jahren 1901-1938 sind in dieser Weise schnell zugänglich gemacht. Jede Liste enthält: Jahr und Nr. der Sterbeurkunde, Familienname, Vornamen, Alter und Sterbedatum.

Genealogische Quellen

Batchnummern der Mormonen (ev.)

ev. H 1672-1703 970411
ev. T 1672-1749 970411
ev. T 1750-1809 970412
ev. T 1750-1809 970412
ev. H 1750-1809 970412
ev. T 1810-1818 970413
ev. T 1810-1818 970413
ev. H 1810-1818 970413
ev. T 1847-1871 970416
ev. T 1758-1800 970419
ev. H 1819-1854 970418

ev. T 1872 – 1885

T 1839 – 1846

T 1827 – 1839

Findbuch Personenstandsarchiv Detmold

P 9 / 15 Westerkappeln: Der Bestand P 9 des Personenstandsarchivs Detmold umfasst die standesamtlichen Nebenregister des Regierungsbezirks Münster für die Zeit vom 01.10.1874 bis 30.06.1938.

Preußische Verlustliste 1866

Auszüge aus der Preußischen Verlustliste von 1866 für die Regionen Westfalen, Niederrhein, Ruhrgebiet, Sauerland.
Transkribiert von Dirk Fuisting.
Hier findet man Digitalisate der originalen Liste (rechts auf „Show publication content“ klicken)

Evangelische Kirchenbücher

Die Kirchenbücher finden Sie auf Mikrofiche im Kreiskirchenamt Tecklenburg in Lengerich (Benutzung nur nach Voranmeldung möglich) sowie beim Landeskirchenamt in Bielefeld, auch hier empfiehlt sich eine Voranmeldung.

Taufen: 1672 – ca. 1873
Heiraten: 1672 – ca. 1873
Beerdigungen: 1672 – ca. 1873

Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen:

1575: Eintragungen zu Schatzpflichtigen in Cappeln, Wersen, Lotte, Schale, Leeden, Ledde, Ladbergen, Lengerich, Lienen, Rheda (Nordrheda, Emsbauerschaft), Clarholtz, Herzebrock, Lette und Neunkirchen; Besteuerung anch Viehbesitz, Knechten und Mägden.,
Bestellsignatur: A 196 II Grafschaft Tecklenburg, Landstände (Ritterschaft) – Akten Nr. 14

1580: Eintragungen zu Schatzpflichtigen in Lengerich, Leeden, Cappeln, Schale, Wersen, Lotte, Ledde, Ladbergen, Lienen.Darin:Auszug aus der Rechnung von Rentmeister Johann Gildemeister für 1584/85 sowie weitere Rechnungsfragmente (1580-1627).,
Bestellsignatur: A 196 II Grafschaft Tecklenburg, Landstände (Ritterschaft) – Akten Nr. 15

1643: Verzeichnisse des Viehs nach Einwohnern in den Kirchspielen Lotte, Wersen, Leeden, Lienen, Ladbergen, Lengerich, Cappeln.
Bestellsignatur: A 196 II Grafschaft Tecklenburg, Landstände (Ritterschaft) – Akten Nr. 16

1773: Teilung der Gemeinheiten im Kirchspiel Cappeln.
Bestellsignatur: Kriegs- und Domänenkammer Münster, Nr. 14 Nr. 10 & 11

Staatsarchiv Osnabrück:

Rep 335 Nr. 10593 – Abfohlungslisten der Kreise Osnabrück, Melle und Bersenbrück. Listen der Beschälstationen Südholz, Westerkappeln und Sennlich (1869)

Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland Standort Düsseldorf:

1929: Berichte aus Ibbenbüren, Lienen, Lotte, Tecklenburg, Westercappeln, Lengerich über die Besatzungszeit.
Bestellsignatur: 470.03.00 Sammlung Melcher, RW 0009 Nr. 67

Archive:

Bistumsarchiv Münster
Georgskommende 19, 48143 Münster
Telefon: 0251/495-518
E-Mail

Hunsche-Archiv
Brochterbecker Str. 60, 49525 Lengerich
Förderverein Talaue südl. Tecklenburger Land
Tel.: 05482-1680
E-Mail

Kreisarchiv Steinfurt
Tecklenburger Str. 10
48565 Steinfurt
Tel. 02551-692086

Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken
Bohlenstiege 34, 48565 Steinfurt
Tel.: 02551-1440 / E-Mail

Kreisdekanat Steinfurt
Europaring 1, 48565 Steinfurt
Tel.: 02551-1420 / E-Mail

Landesarchiv NRW
Abteilung Westfalen
Bohlweg 2, 48147 Münster
Telefon: 0521-48850, E-Mail
Öffnungszeiten:
Mo – Mi, Fr. 8.30 – 16 Uhr
Do 8.30 – 18 Uhr
Aushebungen um 9, 11.30 und 14 Uhr

LAV Staats- und Personenstandsarchiv Detmold
und Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Ostwestfalen-Lippe
Willi-Hofmann-Straße 2, 32756 Detmold / E-Mail
Tel.: 05231/7660
Öffnungszeiten:
Mo: 8 – 19 Uhr, Di – Do: 8 – 16 Uhr
Fr: 8 – 13 Uhr
Aushebungen: Mo – Do: 9, 10, 11, 12, 13:30, 14:30 Uhr
Fr: 9, 10, 11:30 Uhr

Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen
Bethelplatz 2, 33617 Bielefeld
Telefon: 0521 594-164 / E-Mail

Vereinigte Westfälische Adelsarchive e.V.
LWL-Archivamt für Westfalen
Jahnstr. 26, 48147 Münster
Tel.: 0251-5913890 / E-Mail
Öffnungszeiten:
Mo – Fr: 8.30 – 18 Uhr

Gemeindearchiv Westerkappeln – Rathaus, Große Straße 13, Tel.: 05404/8870

Bestände: ca. 25,5 m, darin Steuerregister ab 1769, Chronik ab 1796, Zeitungsberichte und Protokollbücher ab 1878. Zeitungen ab 1970

Fundstücke

Hauptstaatsarchiv Hannover:

Hann. 86 Celle Acc. 142/90 (Karteikarte) Nr. 43/78 – Gefangenenkarteikarte für Tespe oder Teepe, Wilhelm, geb. 31.07.1917 in Westerkappeln (1943)

Staatsarchiv Oldenburg:

StA OL, Best. 262-1 A Nr. 1799 – Streitigkeiten und andere Vorfälle auf den Pferde- und Viehmärkten. Enthält u.a.: Hinweise auf jüd. Viehhändler, darunter Philip Lewi aus Westerkappeln (Grfs. Tecklenburg), 1786 (Fasz. 16)

StA OS, Dep. 3 b IV Nr. 2159 – Steuerkraft der Juden der Synagogengemeinde Osnabrück-Ostercappeln, Bd. 1. Enthält u.a.: Widerspruch des Kaufmanns Samson David (Westerkappeln) gegen seine Heranziehung zur Synagogensteuer in Osnabrück, 1874-1875 (Bl. 82-92)

StA OS, Dep. 58 b Nr. 359 – Zeugnisse des Ratsgymnasiums Osnabrück für den einjährig-freiwilligen Militärdienst. Enthält u.a.: Zeugnisse (mit Angabe des Berufs des Vaters) für die jüd. Schüler Siegmund Samson David aus Westerkappeln (1904)

StA OS, Rep. 100/189 B Nr. 11 – Verordnung wegen Beschränkung der karrenführenden Krämer und Packenträger, imgleichen Hausierhandel der Juden. Enthält u.a.: Bittschrift des Juden Levi Baruch aus Westerkappeln um Erlaubnis zum Aufenthalt in der Stadt Osnabrück nebst Berichten, 1803 (Bl. 433-437)

StA OS, Rep. 350 Bers Nr. 989 – Restantenliste des Kreises Bersenbrück für 1871. Enthält u.a.: Angaben zur Familie, zum Beruf und zum Musterungsergebnis des jüd. Militärpflichtigen Levi David aus Westerkappeln

StA OS, Rep. 450 Wit Nr. 280 – Polizeiliches Meldewesen im Kreis Wittlage. Spezialia. Enthält u.a.: Anfrage des Finanzamtes Gelsenkirchen-Süd vom 29.6.1938 betr. den Aufenthalt der in Bremen geborenen Jüdin Grete Löwenstein bei ihrer Tante Frau Stern in Bohmte mit Vermerk des Landrats zum Aufenthalt der L. auf dem Hof Stern in Westerkappeln

StA OS, Rep. 900 Nr. 480 – Verfahren: Levi Baruch, Schutzjude zu Westerkappeln in der Grafschaft Tecklenburg, und Salmon Samuel aus Arolsen (Kl.) wider Jude Elias Friedlander zu Osen (b. Herford) und Joseph Zadick aus Pommern (für Gebrüder Zadick), Handelskompagnons (Bekl.) (1795)

Deserteure im Jahr 1851

Gefunden im Amtsblatt für den Regierungsbezirk Münster (Seite 76 ff.)

Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen:

Dr. jur. Henrich Holtermann, Richter zu Tecklenburg, bezeugt, daß Elisabeth Cappels, Ehefrau des Wilhelm Harde, u. ihr Sohn Alhard dem Osnabrücker Gildemeister Wilhelm von Lengerke eine Rente von 12 Rthlr. aus dem Lagemanserbe, Ksp. Westerkappeln, Bsch. Hambüren, [gegenwärtiger Besitzer: Henrich Lageman] für 200 Rthlr. verkauft haben. Bestellsignatur: Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Münster (Dep.) – Urkunden, Nr. 1200

1465: Cord Scherer, Richter des Grafen Claes zu Tekenneburg, urkundet über den Verkauf des Gutes Logemans Haus in der Bauerschaft Honburen (Hambüren), Kirchspiel Westerkappeln von Sweder de Harde, Knappe, an Bertold de Harde, Knappe, seinem Vetter, für 68 rheinische Goldgulden. Bestellsignatur: Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Münster (Dep.) – Urkunden, Nr. 303

1636: Wilhelm Landgraf zu Hessen an Alexander von Velen, Enthält: u.a. Bitte um die Gefangenen bei Westerkappeln, Mai 1636. Bestellsignatur: Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.) – Akten, Nr. 33850

1779: Georg III., König von Großbritannien etc., belehnt Anna von Spaen zu Hardenstein mit …, Dörings Erbe und Johanns Haus zum Tackenberg Ksp. Westerkappeln, mit dem Zehnten zu Handorf über Hillmanns Haus, über das Fossen-Haus, Gevegels oder Nagels Haus im Dorf und Ksp. Lengerich Bsch. Handorf, mit Brinkmanns Erbe zu Haien Ksp. Weesen. Bestellsignatur: Familie von Ledebur (z. T. Dep.) – Urkunden, Nr. 352

1921: Tödlicher Unfall auf der Pächtergrube Ernst in Westerkappeln am 25.04.1921. Bestellsignatur: Oberbergamt Dortmund, Nr. 5689

ca. 1612: Kläger: Erben der Anna Quadt, Witwe des Wilhelm von Neuhof, …
Beklagter: Erben des Heinrich Lüninck, nämlich … Bertram (zu Westerkappeln, Grafschaft Tecklenburg), Bernhard (Westerkappeln, Grafschaft Tecklenburg). Streitgegenstand: Erb– und Besitzrecht. Bestellsignatur: 115.05.07 Reichskammergericht, Teil VII: P-R, Nr. 4489, Aktenzeichen : Q 24/35

Hermann von Diepenbrock, Erbgesessen zu Buldern und Mark, verkauft der Ehefrau Albrechts von dem Bussche, Heilewig, eine jährlich auf dem Hause Ippenburg zahlbare Geldrente aus dem Meierhofe zu Holte, Kirchspiel Osterkappeln, sowie aus dem Meierhofe zu Osterbeche und aus Neuhauses-Erbe zu Soest [Seist] in der Grafschaft Tecklenburg, Kirchspiel Westerkappeln. Bestellsignatur: Gesamtarchiv von Romberg, Haus Buldern – Urkunden, Nr. 582

[Johann], Postulierter des Stifts Osnabrück, belehnt Jaen Ledebur, Sohn des Ledebur zu Langenbrück, […] -Erbe und Johans Haus zu Tecklenburg, mit […] Ksp. Westerkappeln, mit dem Zehnt zu Handorf, mit […] über […] mans Haus, des Fossen Haus, Gevogels Haus im Dorf und Ksp. […] Bsch. Handorf, alles im Stift Osnabrück gelegen.1561 montags nach Franciscus. Bestellsignatur: Familie von Ledebur (z. T. Dep.) – Urkunden, Nr. 64

1907: Enteignung von Grundstücken des Landwirts Hermann Wahlbrink aus Metten bei Westerkappeln zu Betriebszwecken des Erzbergwerks Hector. Bestellsignatur: Oberbergamt Dortmund, Nr. 6465

Heinrich, postulierter Erzbischof zu Bremen etc., belehnt Gerdt Ledebur d. J. mit …, mit Dorings Erbe und Johans Haus zu Tecklenburg Ksp. Westerkappeln, mit dem Zehnt zu Handorf über Hillemans Haus, über das Fossenhaus, Gevogels Haus im Dorf und Ksp. Lengerich Bsch. Handorf, mit Brinckmans Erbe zu Halen Ksp. Wersen, die zuvor der Vater Jaen Ledebur inne gehabt hat. Bestellsignatur: Familie von Ledebur (z. T. Dep.) – Urkunden, Nr. 94

1644: Maria Alberts, Ehefrau des Heinr. v. Asbeck, Olfen, Bekl. gegen … 5. Gertrud Stalforth, Wwe. des Cord Schröder, Westerkappeln; …, Münster, Kl.Streit um den Nachlaß der Agnes v. d. Ruhr, Wwe. des Bernh. Mersmann, Münster.1. Bgm. und Rat zu Münster 1639 (1637)2. RKG 1644. Enthält: Zeugenverhör. Bestellsignatur: Reichskammergericht, Nr. A 231

1622: Heinr. Korff zu Harkotten, Kl. gegen Gebrüder Gerh. Joh. und Adolf Kaspar Ledebur zu Langenbrück, Bekl.Zahlung von 400 T., die die Eheleute Jobst Korff und Ursula v. Neheim 1576 und 1577 den Eheleuten Joh. Ledebur und Gertrud v. Leden verschrieben haben, bzw. Immission in die verpfändeten Güter Eismann und Wesselmann im Ksp. Westerkappeln, Bsch. Westerbeck. Bestellsignatur: Reichskammergericht, Nr. K 900

1807: Müller Aßmann zu Cappeln ./. Müller Brüning und Heuermann Niemeyer zu Velpe, Grafschaft Tecklenburg. Bestellsignatur: Kriegs- und Domänenkammer Münster, Nr. 13 Nr. 10

1746: Obligation v. Schilder zu Sassenberg gegenüber Schade zu Cappeln. Bestellsignatur: Haus Küchen (Dep.) – Akten, Nr. 120

1745: Kolonat Suthe, Kirchspiel Cappeln. Enthält : u.a.: Widerrechtlicher Verkauf von Ackerland 1745-1750; Auffahrtsbrief 1776. Bestellsignatur: Stift Leeden – Akten, Nr. 104

1802: Vererbpachtung einiger Grundstücke von Twiehus, Bauerschaft Senlich, Kirchspiel Cappeln, an den Heuerling Schulte zu Meckelwege. Bestellsignatur: Kriegs- und Domänenkammer Münster, Nr. 21 Nr. 249

1802: Die Anlegung einer Neubauerei vom Heuerling Steffen Hackmann im Kirchspiel Cappeln. Bestellsignatur: Kriegs- und Domänenkammer Münster, Nr. 21 Nr. 75

1798: Austausch der Grundstücke zwischen dem Kolon Harte, Bsch. Hambüren und dem Heuermann Simon oder Gausmann im Kirchspiel Cappeln, item Harte und Lagemann. Bestellsignatur: Kriegs- und Domänenkammer Münster, Nr. 21 Nr. 80 

1782: Der Zustand und die Verheuerung der Rottwerths-Stätte zu Cappeln. Bestellsignatur: Kriegs- und Domänenkammer Münster, Nr. 21 Nr. 201

1799: Das Marcuswerthes-Kolonat im Kirchspiel Cappeln. Bestellsignatur: Kriegs- und Domänenkammer Münster, Nr. 21 Nr. 153

1802: Frhr. von Korff zu Harkotten und dessen Eigenbehöriger Kleine Lüdinghaus zu Sennlich, Ksp. Cappeln, ./. Kolon Riemeyer zu Cappeln. Bestellsignatur: Kriegs- und Domänenkammer Münster, Nr. 14 Nr. 8

1480: Vor Hinrick Borger, Richter zu Quakenbrück, verzichten Herman Brawe, Knappe, seine Frau Elseke und ihre Kinder Johan und Engel auf die Wohnung und das Dyckhus mit Zubehör in den Kirchspielen Cappeln und Emstek, das der Schwester der Elseke Hinrike bei der Heirat mit Alhard v. d. Bussche von ihrem Vater Johann von Elmendorf als Brautschatz überlassen wurde. Bestellsignatur: A 433b Haus Campe, Nr. 29

17. – 18. Jh.: Gesammelte Nachrichten über den Adel der Familien v. Hane und v. Lüninck (Ahnentafeln, Auszüge aus dem Ritterbuch des Emsländischen Landtags 1589-1697, Aufschwörungen, Ehepakten, Stammtafeln, Grabsteine zu Cappeln. Bestellsignatur: Sta.Ak – Archiv Stapel, Akten, Nr. 314

1691: Obligation des Grafen Johann Adolf v. Bentheim Tecklenburg und der Landstände der Grafschaft Tecklenburg bei Gräfin Johanna Sophia v. Bentheim-Tecklenburg, mit Zessionsvermerk an Elisabeth v. Harde und durch Wilhelm Everwin v. Harde an Pastor Johann Adolph Saatkampf zu Cappeln. Bestellsignatur: Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Münster (Dep.) – Manuskripte, Nr. 388 Bd. 5

1808: Erteilung der Schuldkonsense für die Bauerschaft Senlich, Kirchspiel Cappeln, auf 750 Reichsthaler und für die Bauerschaft Dannebrock, Kirchspiel Ledde, auf 300 Reichsthaler behuf des Beitrags zur 2. extraordinären Kriegssteuer. Bestellsignatur: Großherzogtum Berg, D 1 Nr. 295

Staatsarchiv Osnabrück:

Dep 48 b Nr. 185 – Eberhard Molan gegen von Wehrdum zu Westerkappeln wegen Kapitalschuld (1671)

Erw A 7 Akz. 30/84 Nr. 103 – Vollmachten, Prozeßvollmachten: Kolon Goede, Westerkappeln 1818

Rep 900 Nr. 480 – Jude Levi Baruch, Schutzjude zu Westerkappeln in der Grafschaft Tecklenburg und Salmon Samuel aus Arolsen (Kl.) (um 1800)

Rep 900 Nr. 178 – Stammtafel der von Langen in Westerkappeln und Ostercappeln (Q 15) (um 1700)

Vereinigte Westfälische Adelsarchive e.V.:

1670: Vor “Eberhardt Georg Nehem“, Richter des Bischofs von Münster zu Löningen, verkauft “Margareta Gertraudt Schrader“ mit Beistand des Dr. jur. “Johan Christoph Modeman“, der ihr von dem aus zweiter Ehe erzeugten Sohn “Herman Gottfridt von Muntzebruch“ gegeben wurde, dem “Frantz Wilhelm“ Freiherrn “von Gahlen“, Herrn zu Enniger und Dinklage, Erbkämmerer, das Erbe “Strotman“ zu Mintewede im Kirchspiel Cappeln sowie “Bünekers“ Kotten vor dem “Schwegerdam“ im selben Kirchspiel samt allem Zubehör. “Strotman“, seine Frau und alle Kinder sind leibeigen. “Büneker“, seine Frau und Kinder sind leibeigen, an Pacht sind vom Kotten jährlich ein Rtl. zu zahlen sowie der Leibdienst zu leisten. Bestellsignatur: Ass.Uk – Archiv Assen, Urkunden, Nr. 2414

1709: “Anna Catharina“ Witwe “von Falck“, geb. Freiin “von Leutterssam“, Frau zur Welpe, befreit “Anneke„, Tochter des “Lüdeke Meyer“ “zu Elsten“ im Kirchspiel Cappeln und seiner Frau “Liesebet„, von der Leibeigenschaft, da sich ihr Vater eigen gegeben hat und für eines seiner Kinder die Freiheit prätendiert hat. Bestellsignatur: Ass.Uk – Archiv Assen, Urkunden, Nr. 2561

Stadtarchiv Greven:

Verweigerung von Pässen für Militärpflichtige: u.a. Alberti, Ferdinand (* 14. 1. 1858) in Westerkappeln, Übersendung der Entlassungsurkunde durch den Landrath Münster v. 15. 6. 1872 zur Auswanderung nach Holland. Bestellsignatur: StaG A Stadtarchiv Greven, Bestand A , Amt Greven und Vorläufer bis 1932, Nr. 1582

3. westfälisch-ostfriesisches Landwehr-Infanterie-Regiment

In: „Die Ostfriesen im deutschen Befreiungskriege: Geschichte des ehemaligen dritten Westphälisch-Ostfriesischen Landwehr-Infanterie-Regiments, der freiwilligen Jäger, der Cavallerie…. seit ihrer Entstehung bis zur Auflösung in den Kriegsjahren 1813, 1814 und 1815“ von G. A. von Garrelts, Verlag W. Bock, 1856
finden sich folgende Namen:

Namentliche Nachweisung der freiwilligen Jäger für die Jahre 1814 und 1815:

Hr. ELSTROT aus Cappeln
Joh. HACKMANN aus Cappeln
Ernst SCHLÜTER aus Cappeln
Heinr. WESTERMANN aus Cappeln
Heinr. WILLIGMANN aus Cappeln
Joh. WOLF aus Cappeln
Fr. WOLF aus Cappeln

Auswanderer

Friedrich Schnarre

Der Heuerlingssohn aus Westerkappeln, Friedrich Schnarre, wanderte im Jahr 1854 aus, arbeitete ein Jahr lang in Cappeln und holte schließlich mit dem verdienten Geld seine Eltern und sechs Geschwister nach. („Von Heuerleuten und Farmern“ von Kamphoefner, Marschalck, Nolte-Schuster; ISBN 978-3934005112)

Amerikanische genealogische Seite über die Familie Schnarre

Einige Weblinks:

ancestry.de: Eine umfangreiche Seite für Ahnenforschung. Man kann sich (gegen Gebühr) registrieren und hat dann Zugriff auf viele interessante Datenbanken (Auswandererlisten, Passagierlisten, US-Volkszählungen, Telefonbücher, …)

Forum Überseeische Auswanderung: Ein sehr gut besuchtes Forum über Auswanderer. Viele, viele Beiträge, eine wahre Fundgrube.

Ellis Island: Informationsseite über die Einwanderung in die U.S.A. ab dem Jahr 1892, in dem Ellis Island eröffnet wurde. Man kann dort auch in einer Datenbank Daten suchen.

Castle Garden: Datenbank mit Einwanderern in die U.S.A. 1820 – 1892. Hier kamen die Immigranten an, bevor es Ellis Island gab.

The Ships List: eine riesige Menge über Auswandererschiffe, Passagierlisten, Schiffe allgemein.

German Roots, German Genealogy: Eine amerikanische Seite über deutsche Genealogie-Quellen. Sehr, sehr umfangreich.

Find a grave: Millionen Gräber mit ihren Daten online. Hier fand ich die komplette Lebensgeschichte einer Vorfahrin in den U.S.A. und ihrer Familie.

USGen Web Project: Eine riesige Link- und Infosammlung, unterteilt nach Bundessstaaten. Hier die Seite mit einer Einführung in di Ahnenforschung in den USA.

Census Online: Datenbank mit Volkszählungsdaten aus den U.S.A.

Bremer Passagierlisten: Auf der Internetseite des Bremer Ahnenforschervereins „Die Maus“.

Auswandererhafen Bremerhaven: Ende des 19. Jahrhunderts hatten Bremen und Bremerhaven sich zum bedeutendsten europäischen Auswanderungshafen entwickelt.

Genealogie im Staatsarchiv: Quellen zu Auswanderern aus Westfalen (pdf)

Deutsche in Brasilien:

Ein schöner zweisprachiger Film über eine deutsche Familie, die nach Brasilien ausgewandert ist: Glaube, Liebe, Hoffnung

Westerkappelner in Quincy, Illinois (USA)

In: „Quincy, Illinois. Immigrants from Münsterland Vol.II (M.K. Brinkmann, ISBN 9780788450471). Zu jeder Person sind ausführliche Informationen über den Werdegang enthalten.

Friedrich Wilhelm FELDMANN, * 9.2.1820 (Eltern unbekannt)

Catharina Christina HOLTMANN, * 12.3.1824 (Eltern unbekannt)

Hermann Heinrich MERTEN, * 9.7.1823 (Eltern: Philip Arnold Merten und Cath. Margaret Brüggemeier)

Johann Heinrich WALLENBRÜCK, * 5.5.1830 (Eltern unbekannt)

Westerkappelner in den Niederlanden

Wir bieten umfangreiche Personenlisten zum Herunterladen an:

Personen, die in der VOC gedient haben; aus Westerkappeln z.B. Johan Berkmeijer, Gerad Stoel, Adolph Holman, Jurge Lubink, Jan Schreuder, Hendrik Borgman, Steven Jurriaansz, Willem Wilsman, …

Heiraten in den Niederlanden; mit Personen aus Westerkappeln z.B. Barlage, Hermann Heinrich; Barlage, Johann Henrich; Bünemann, Stephan Heinrich; Dieckmann, Karoline Emma; Eidermann, Hermann Heinrich; Feldmann, Jorgen Heinrich; Freese, Johann Heinrich; Gaas, Johan Frederik; Hackmann, Jörgen Heinrich; Hakman, Harm; Holtgrave, Johann Heinrich; Kopadt, Johann Heinrich; Kopadt, Stephan Heinrich; Krämer, Georg Wilhelm; Landwehr, Hermann Heinrich; Lange, Bernhard Georg; Meijer, Gerhard Wilhelm; …

Schroer & Freese

Grabstein auf dem St. Johns UCC Cemetery, Cappeln, MO

Die Familien von Johann Heinrich Schroer und Steffen Heinrich Freese wanderten 1832 nach Missouri aus. Sie waren Handwerker ohne Land. Ein Jahr später folgten ihnen andere Westerkappelner Familien („Von Heuerleuten und Farmern“ von Kamphoefner, Marschalck, Nolte-Schuster; ISBN 978-3934005112)

Rudolph Mönster als Auswandereragent

In Westerkappeln war in den 1830er Jahren der Gastwirt Rudolph Mönster als Auswandereragent tätig. (F. Hunsche, Auswanderungen aus dem Kreis Steinfurt, ISBN 978-3926619020, Staatsarchiv Münster, Rep. Reg. Münster, A I, B 201, 3, Nr. 181/I)

Auswanderer in verschiedenen Orten in den USA:

Gefunden in: Heimatjahrbuch Osnabrücker Land 1998, S. 266 ff.

Mees (White Creek, Bartholomew County)
Sparenberg (Huntersville, Franklin County)
Schroer (Dudleytown, Jackson County)

Staatsarchiv Osnabrück:

Rep 335 Nr. 771 – Salge, Johannes Gerd, Westerkappeln, Will sich dort verheiraten. Die Mutter ist wieder verheiratet mit dem Schuhmacher Hoffmann, Georg aus Westerkappeln

Internetseite der St. John’s Church, Cappeln, MO

Hier gibt es genealogische Datenbanken zum Durchsuchen.

Westerkappelner in Brasilien

Die brasilianische genealogische Organisation CAPEF, die ihren Sitz bei Teutonia hat, hat bereits viele Daten über deutsche Einwanderer zusammengetragen. Marco Kreimeier war so freundlich, uns Listen mit den Nachnamen zur Verfügung zu stellen. Bei Rückfragen wird er sicher gern Auskunft geben.

Catahrine Guilhermine Cord verh. Howeler – Christine Elisabeth Richter verh. Hunsche – Cristine Elise Windmöler verh. Bergesch – Cristine Lisette Edermann verh. Spellmeyer – Cristine Wilhelmine verh. Brune – Chrisisn Friedrich Drebes  – Friederike Sophie Gausmann verh. Thiemann – Gehard Heinrich  Cord – Hermann Wilsmann – Lisette Stagemeyer verh. Koste – Luise Katrine Driemeyer verh. Wahlbrinck – Wilhelm  Koste –  Heinnrich Wilsmann.

Einige Bücher:

Friedrich E. Hunsche: Auswanderungen aus dem Kreis Steinfurt. (Schriftenreihe des Kreises Steinfurt, Bd. 3), 1983

Gert Schumann: Lengericher Auswanderer 1828 – 1867. Heft Lengerich (Westfalen), Juli 1974

Becker, Klaus. Die Gründung und die ersten 30 Jahre von Teutônia. In: I. Kolloquium der deutsch-brasilianischen Studien. Porto Alegre: UFRGS, 1974.

Hessel, Lothar. Die Stadt Estrela/RS: Geschichte und Chronik. Porto Alegre: Martins Livreiro/Editora da Universidade/UFRGS, 1984.

Lang, Guido. Die Kolonie Teutônia: Geschichte und Chronik (1858-1908). São Leopoldo: Sinodal, 1995.

Lang, Guido. Jacob Lang: Die Geschichte eines Einwanderers und Pioniers. São Leopoldo: Rotermund, 1992.

Sulzbach, Elena. Teutônia: 15 Jahre lautet die Schlagzeile in den Zeitungen. Folha Popular (Sonderbeilage), 25/05/1996.

„Wir, die Teuto-Gaúchos“, Seiten 15 bis 20, von der University Press (1996).

Familie Tüpker

Amerikanische Seite über die Familie Tüpker

Grabsteine auf dem St. Johns UCC Cemetery, Cappeln, MO

Grabstein auf dem Mt Zion Cemetery,  O’Fallon, MO

Grabstein auf dem City Cemetery in Augusta, MO

Pfarrer Gerdemann

Im Jahr 1845 gründete Heinrich Wilhelm Gerdemann das Dorf Cappeln in Missouri. („Von Heuerleuten und Farmern“ von Kamphoefner, Marschalck, Nolte-Schuster; ISBN 978-3934005112)

Karten und Pläne

Reklamemarke Westerkappeln

Staatsarchiv Stade:

Karten Mappe 0099 – Meßtischblätter M 1:25000, Westerkappeln / 1897

Flurkarte von 1827

Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (4.5.2 Karten)

22124 – Westerbecke (Westerkappeln), Buddendieck. Charte von der Aufnahme des Buddendiecks in der Bauerschaft Westerbeck, Kirchspiels Cappeln. Zeichnung von Luge (1778). Tecklenburg-Lingen Nr. 1491

Karten A Nr. 1000 – Lotte (Lotte), Gemeinheitsteilung (?) an der Grenze zum Kirchspiel Westerkappeln, (Teilkarte), um 1800

Karten A Nr. 50222 – Düte und Lada (Westerkappeln), Entwurf eines Schulhauses, Grundriß, Ansichten, 1815

Karten A Nr. 20397 – Düte und Lada (Westerkappeln), Entwurf eines Schulhauses, Grundriß, Ansichten, Schule und Schullehrerwohnung zu Düte und Lada im Kirchspiel Cappeln, 1816

Karten A Nr. 22124 – Westerbecke (Westerkappeln), Buddendieck, Charte von der Aufnahme des Buddendiecks in der Bauerschaft Westerbeck, Kirchspiels Cappeln, 1778

Karten A Nr. 50173 – Cappeln (Westerkappeln), Bauerschaft Hambüren, Grundstücke des Kolonen Stuckmeyer mit strittiger Wegführung, 1819

Karten A Nr. 47574 – Westerkappeln, Generalstabskarte des Regierungsbezirks Münster, Blatt 2, 1842

Karten A 6 T Nr. 3613/1906 – Westerkappeln 1906

Karten A Nr. 994 – Grenze im Mettinger Moor, (zwischen Recke, Westerkappeln und Neuenkirchen), 18.Jh.

Karten A Nr. 3987 – Grenze gem. Rezeß von Iburg vom 22.12.1827, Sektion 1 und 2 Amt Fürstenau und Vörden, (Gem. Schale, Recke, Mettingen, Cappeln), 1841

Karten A Nr. 3990 – Grenze gem. Rezeß vom 22.12.1827, Sektion 2 Amt Vörden, (Gem. Cappeln, Wersen), 1841

Karten A Nr. 4006 – Grenze gem. Rezeß von 1828, Sektion 1 Amt Fürstenau, Blatt 4 vom Grenzstein am Sönnekenpott bis zum 2. Hollriedenstein (Gem. Cappeln), 1841

Allgemeine Links:

Geogen: Auf dieser Seite kann man Landkarten über die Verbreitung von Familiennamen in Deutschland erstellen lassen. Besonders auffällige Konzentrationen können auf den Ursprungsort des Namens oder der Familie hindeuten.

Gemeindeverzeichnis.de: Ziel dieser Webseite ist es, ein Verzeichnis aller Gemeinden und Gutsbezirke im Deutschen Reich abzubilden, welche am 1. Januar 1900 bestanden.

Posselt-Landkartensammlung: „genealogische Kartensammlung“

Kartenmeister: Noch mehr historische Landkarten. Eine englische Seite.

Genlias: Da ja viele Bewohner des Tecklenburger-, Osnabrücker-, und Münsterlandes nach Holland ausgewandert sind, wird für Familienforscher diese holländischen Datenbank nützlich sein.

Landesvermessungsamt NRW: Auch hier gibt es historische Karten

Internetportal „Westfälische Geschichte: Eine riesige Sammlung alter Karten, Pläne und Hintergrundinformationen

GEOGREIF: Geographische Sammlungen der Uni Greifswald

Karten aus dem Tecklenburger Land:

Hier finden Sie eine Liste von Karten aus dem Tecklenburger Land und seinen Grenzgebieten mit mehr als 5300 Objekten. Hier finden Die Excel-Tabelle zum Herunterladen enthält die entsprechenden Signaturen bzw. Links, und Sie können sich die Karten z.B. in den Landesarchiven ansehen oder online abrufen.

Link für den Download

Westerkappeln 1723

Staatsarchiv Osnabrück:

K 560 Nr. 1 H – „Topogr. Karte von Rheinland und Westfalen“. Bl. 2:   Westerkappeln (1841)

K 600 Nr. 10 M – „Chorographische Karte des Königreichs Hannover, Großherzogthums Oldenburg, Herzogthums Branuschweig. . . und der angrenzenden Gegenden.“ Bl. 13 b: Östl. Anschluss: Rheine – Münster – Westerkappeln (1818)

K Akz. 2004/069 Nr. 3 H – Delineation der Streitigkeiten in dem Vinter Moor, mit angrenzenden Grafschaften Tecklenburg und Lingen (1725)

Bild: Kroog, Westerkappeln

Literatur

In: Westfälischer Heimatkalender

1956 (Tecklenburg): Die Feste zur Geburt des „Königs von Rom“ im 1811. Ein Beitrag zur Geschichte des Schützenwesens im Kreise Tecklenburg. Günther Schotte (S. 206)

1959 (Tecklenburg): Bernhard Ludwig Finke, Begründer der Geomedizin. Adolf Risse (S. 187)

1980: Buowen- un Unnerkiärspel Westerkappeln. Aus dem Nachlaß von Friedrich Rohlmann. Friedrich Ernst Hunsche (S. 73)

In: Heimatjahrbuch Osnabrücker Land

1980: Westerkappelner Familien in Südafrika (F.E. Hunsche), S. 90

Haus Cappeln

Kislings Kalender

1971: Rittergut Velpe. Von Friedrich Ernst Hunsche (S. 69)

Heimatjahrbuch des Kreises Tecklenburg:

1925: Die Grabung auf dem Gabelin am 4. September 1925 (S. 97)

Friedrich E. Hunsche: Westerkappeln. Chronik einer alten Gemeinde im nördlichen Westfalen. Westerkappeln, Gemeinde Westerkappeln, 1975.

Heinz Weyer: Die evangelische Stadtkirche in Westerkappeln. Kultur- und Heimatverein Westerkappeln e. V., 1991.

Gertrud Althoff: Jüdische Westerkappelner, auf den Spuren ihrer Geschichte. Westerkappeln, Bd. 9, Gemeinde Westerkappeln, 2005.

Gertrud Althoff: Geschichte der jüdischen Gemeinde Westerkappeln, hrsg. durch die Gemeinde Westerkappeln, 1987, S. 8-11

Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967. Aschendorff, Münster (Westfalen) 1977, ISBN 3-402-05875-8.

Volksbank Westerkappeln-Wersen eG (Hrsg.): 100 Jahre Volksbank Westerkappeln-Wersen eG (1887 – 1987) – mit Texten von: Günter Pöhler, Herbert Klane, Friedrich E. Hunsche, Adolf Wiartalla, 1987. Mit Illustrationen, Bildern und Zeitungsausschnitten

Wehnemann, Paul: Die Kirche zu Westerkappeln. Eine baugeschichtliche Betrachtung. Verlag: Dietrich Kroog, 1958

Stille, Fritz: Die Kirche zu Westerkappeln. Christliche Kunst in Bild und Stein und ihre Bedeutung (um 1953)

Kandelhardt. Ortschronik der Gemeinde Westerkappeln von 1796 – 1830 (Manuskript)

Grund, Friedrich: Der Kappelsche Kohlberg. In: Der Tecklenburger, Beilage zum Tecklenburger Kreisblatt, Ibbenbüren vom 17. November 1950

Münzenfund in Westerkappeln 1920. Römische Münze aus dem 4. Jh. In: Blätter für Münzfreunde, Dresden, Jg. 56, S. 153 – 155

Beck, Hans (Hg.): Bodenaltertümer Westfalens XIII [Beiträge zu Funden bei Westerkappeln / Kr. Tecklenburg und Sünninghausen / Kr. Beckum]

Jürgen Kluck: Die Handarpske Schoule 1889 bis 1989. Eine westfälische Schulgeschichte.

75 Jahre Kultur- und Heimatverein Westerkappeln, 1919 – 1994

75 Jahre Schützenverein Obermetten e.V 1921 – 1996

75 Jahre Schützenverein Düte 1920 – 1995

Wolfgang Caesar: Vom armen Heuerling bis zum Superintendenten. Die Vorfahren des Theologen Martin Niemöller. S. 612-631. In: Genealogie, Heft 4 (2015)

Beiträge in: Unser Kreis – Jahrbuch für den Kreis Steinfurt.

1989: Der jüdische Friedhof von Weterkappeln. Von Gertrud Althoff (S. 194 ff.)

1990: Der wirtschaftliche Niedergang des adligen Hauses Cappeln (S. 205 ff.)

1991: Das Portal der evangelischen Stadtkirche in Westerkappeln (S. 282 ff.)

1991: Hundert Jahre Schule Handarpe sind ein Grund zum Feiern (S. 57 ff.)

1992: Eine Stadt gibt ihre Rechte auf. 200 Jahre Stadt Cappeln. Von Heinz Weyer (S. 238 ff.)

1993: Die Bedeutung heidnischer Symbole auf einer christlichen Glocke (S. 229 ff.)

1995: Kulturpreisträger Gustav Künnemann, ein Maler und mensch aus Westerkappeln. Von Ulrich Brinkhoff (S. 80 ff.)

1995: St. Stephanus, der Erzmärtyrer, Pfarrpatron von Westerkappeln. Von Manfred Wolf (S. 252 ff.)

1996: Traktoren und Landmaschinen im Spezialmuseum von Westerkappeln. Von Stefan Herringslack (S. 30 ff.)

1996: Ein Mönch verlor sein Leben beim Kampf um Geld und Gesundheit. Von Heinz Weyer (S. 176 ff.)

1997: Westerkappeln ist die Gemeinde der tausend Kopfweiden. Von Uwe Lutterbey (S. 210 ff.)

1998: Wahres und Unwahres über die Jagd in Westerkappeln. Von Adolf Wiartalla (s. 166 ff.)

1999: Der Eintopfsonntag und die Frauen von Westerkappeln. Von Heinz Meyer. (S. 248 f.)

2000: Der große Brand in Westerkappeln vernichtete 1779 die halbe Innenstadt. Von Adolf Wiartalla. (S. 70 ff.)

2000: Zeitgeschehen im Jahre 1900 im Spiegel der Landratsamtberichte. Von Lothar Kurz (S. 250 ff.)

2002: Das Stutensoppenessen in Westerkappeln ist ein alter Brauch. Von Adolf Wiartalla (S. 174 ff.)

2003: Westerkappelner Straßenverhältnisse im 19. Jahrhundert (S. 267 ff.)

2004: Als es in Westerkappeln noch einen Schandpfahl gab. Von Heinz Weyer (S. 63 f.)

2005: Die Entstehung der Diakoniestation in Westerkappeln. Von Herbert Wessel (S. 144 ff.)

2006: Kreative Altenhilfe im Haus der Diakonie in Westerkappeln (S. 174 f.)

2007: Varianten in der Darstellung der Wappenfigur von Westerkappeln. Von Heinz Schröer (S. 25 ff.)

2008: Ehrenmale und Gedenkstätten in Westerkappeln (S. 76 ff.)

2009: Heimatbewegung zwischen den Weltkriegen. Von Heinz Schröer (S. 28 ff.)

2009: Das Vermächtnis eines Straßenwärters aus Westercappeln und Westerkappeln. Von Heinz Schröer (S. 236 f.)

2010: Apothekengeschichten aus „Cappeln“ in der Grafschaft Tecklenburg (S. 95 ff.)

2010: Ekklesia und Synagoge am Portal der Stadtkirche zu Westerkappeln (S. 233 ff.)

Aufsätze und Beiträge in:

Berger, Eva: 1648 – 1998. Dem Frieden die Zukunft. Sozialgeschichtliche Beiträge aus dem Kreis Steinfurt: der Dreißigjährige Krieg und die Hoffnung auf Frieden (Seiten 95, 142, 156)

Suchanfragen

Hartmann

Ich habe eine Geburtsakte von meinem Urgroßvater Joseph Clemens Hartmann ein Theresia Hartmann. Vom Archiv habe ich Namen bis 1790 bekommen.
Aber waren die Hartmann immer in Mettingen und was war ihr Beruf und wo wohnten sie und so weiter?
Danke und Grüße,

Stephan Brouwer, Niederlande

Johann Jürgen Pohlmann

Ich habe eine Frage, wo an zu fangen mit die Forschung nach die Vorfahren von Jan Jurriens Poelman.
Jan war geboren in Westerkappeln 1700 – 1710. Er war in 1732 verheiratet in Groningen (NL) und da verstorben in 1787. Er ist wie er in Groningen genannt werde, moeglich in Westerkappeln Johan Juergen Pohlmann, oder Poolman, Pohlman, Poelmans. Vielleicht koennen sie mich weiter helfen? Lieneke Poelman, Amsterdam (Kontakt)

Haus Cappeln

Sehr geehrte Damen und Herren, können sie mir Auskunft geben ob das Haus Cappeln in Westerkappeln wieder bewohnt wird? Das letzte mal war ich dort, als Frau Tiegtemeier (ich hoffe, richtig geschrieben) gestorben ist. Dort war ein Kunstprofessor, der einen Flügel bewohnte. Was ist nun mit dem Rest des Gutes passiert? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen Beate von Cappeln (mail@beate-von-cappeln.de)

Harm Hendriks

Anno 1697 heiratet in Winschoten (Provinz Groningen/Niederlande) Harm Hendriks aus Westerkappeln eine Frau namens Lijsbet Lucas aus Vasmer. Gibt es Möglichkeiten noch etwas über seine Herkunftsfamilie in Erfahrung zu bringen? Beste Grüße (Kontakt)

Wessel & Niendieck

Ich mache Ahnenforschung in der Familie Wessel in Westerkappeln. Ich habe bisher als ältester Eberhard Wilhelm Wessel, um 1751 geboren, er 78 Jahre im Jahr 1829 gefunden wurde. Er ist Westerkapplen 7. Juli 1829 verstorben. Er heiratete Westerkappeln 3. März 1783 mit Catharina Margaretha Niendieck. Sie ist verstorben Westerkappeln 24. September 1819. Der Apostelgeschichte von 1783, 1819 und 1829, habe ich eine Kopie, aber ich finde keine Daten, um voranzukommen. Meine Frage ist, ob Sie vielleicht Informationen über die Familie Wessel Sorge, dass die älteren Generationen haben.

Mit freundlichen Grüßen, Henk Morien

Möchten Sie eine Anfrage veröffentlichen?

Wenn jemand genealogische Kontakte knüpfen möchte oder Hilfe bei einem schwierigen Fall benötigt, veröffentlichen wir hier gern eine Anfrage.

Hier können Sie uns Ihre Suchanfrage übermitteln:

Sie können uns eine E-Mail mit Ihrer Suchanfrage schicken: admin@te-gen.de Bitte tragen Sie in die Mail ein, nach welchen Personen oder Namen Sie suchen, in welchem Ort Sie suchen, wenn Sie möchten, Ihren Namen, welche Daten (Geburt, Heirat, Tod, andere) Ihnen vorliegen. Wenigstens ein Zeitraum wäre gut. Wir werden Ihre Anfrage dann an dieser Stelle veröffentlichen. Bitte beachten Sie, dass dies einige Tage dauern kann. Ihre Anfrage wird automatisch auch an unsere Mailingliste weitergeleitet.

Kleingünther

Guten Tag, ich suche nach leiblichen Verwandten der Familie Kleingünther aus Westerkappeln. Meine Name ist Gudrun Gregor geborene KLeingünther. Mein Vater heißt Manfred Werner Kleingünther geb. 1937 in Westerkappeln. Vater Hermann Kleingünther, Mutter Frieda Kleingünther geborene Kern. Ich würde mich freuen Cousins und Cousinen zu finden, da ich keinerlei Kontakt zur Familie meines Vaters habe. Dieser wurde als Säugling in eine Pflegefamilie gegeben. (Kontakt)

Diederik

Ich suche Information über meinen Vorvater Johan Diederik, geboren um 1750 in Westkappeln, emigriert nach Holland (möglich mit seinem Bruder), war hier bekannt mit Familienname ‚Iburg‘. Heiratet 1780 in Zwartewaal, Holland. (Kontakt)

Teckemeier & Hünefeld

Mein Name ist Leif Teckemeier ich wohne in Sønderborg Danmark, ich bin auf der Suche nach meine Familie in Deutschland, Osnabrück.
Mein Urgroßvater ist Heinrich Friedrich August Teckemeier.

Seine Eltern sind:
Eberhard Heinrich Teckemeier geboren am ? (in Westerkappeln?) und seine Ehefrau Catharina Maria Elisabeth Huenefeld, geboren ?

Deren Kinder:

Johan Heinrich Teckemeier geboren am 29. April 1850.

Hermann Wilhelm Teckemeier geboren am 8. April 1855.

Heinrich Friedrich Teckemeier Geboren am 8.februar 1858 (mein Urgroßvater)

Hermann Friedrich Teckemeier Geboren am 26. Feb. 1861

Ein totgeboren Junge ohne Namen geboren am 19. August 1864.


Mein Großvater ist Gustav Wilhelm Heinrich Teckemeier geboren am 20.Juli 1888. In Osnabrück.
Können sie mich mit weitere Daten helfen, Oder weiterhelfen? (Kontakt)

Aßmann & Mutert

Gesucht sind die Eltern von Friederich Ludwig und Moritz Aßmann.
Friedrich Ludwig heiratete Christina Wilhelmina Dorothea Mutert, sie lebten in Sennlich.
Bevor sie 1829 starb, ließ sie sich von ihm scheiden, weil er schon lange aus Westerkappeln verschwunden war.
Mir ist nicht bekannt, wohin er ging oder wo er starb.

Folgende Daten liegen mir vor:

Johann Friederich Ludwig Assmann
Windmühler
* ca 1778 (wo?)

oo 22.12.1798 in Westerkappeln:

Christina Wilhelmina Dorothea Mutert
* 14.6.1779 in Westerkappeln
Eltern: Gerhard Wilhelm Mutert & Anna Agnesa Sticker
+ 29.7.1829 in Sennlich

Kinder (alle geb. in Westerkappeln)

Franz Wilhelm (1799 – 1826)

Johann Friedrich (1801 – ? Ankum – oo Kath Marg Kemmlage 1835 Ankum) meine Vorfahren

Friedrich Mauritz (1802 -? 1844, kaufte einen Hof in Lienen)

Franz Heinrich (1805 – ?)

Anna Agnesa (1806 – ?)

Anna Dorothea Elis (1809 – ?), heiratete in Lotte

Wilhelmina Elis (1812 – ?), heiratete in Lotte

Kontakt: Linda, gern auch in englisch.

Hagen & Wulfemeijer

Guten Tag. Ich möchte Ihre Hilfe bei meine Nachforschungen. Es geht um: Johann Diederich Hagen & Anna Catharina Wulfemeijer.

Einer meiner Vorfahren ist Johan Heinrich Hagen, 15.01.1760, Westerkappeln geboren und starb 09.07.1837 in Meppel. Brüder und Schwestern, alle getauft in Westerkappeln: Maria Elisabeth 11.10.1750, Anna Catharina Maria 22.10.1752, Catharina Margaretha 22.09.1754, Johann Henrich 20.04.1757 (ws. + für 1760), Jörgen Heinrich 08.07.1763, Anna Margareta Elsabein 07.05.1765, Anna Maria 25.10.1767. Ihre Eltern sind die genannten Johann Diederich Hagen und Anna Catharina Wulfemeijer (ev. getauft 18.05.1725, Westerkappeln); Anna Catharina ist auch bekannt als Bruegmanns (?).

Ich suche ihre Heirat und auch den Taufe und Tod Registration Act von Johann Diederich Hagen. Weiter suche ich die Registrierung der Tod von Anna Catharina Wulfemeijer (oder Bruegmanns). Ich hoffe so, die Eltern von die beide zu finden. (Kontakt)

Bullerdiek, Mennewisch, Haderfeld, Kriege

Seit geraumer Zeit bin ich auf Spurensuche meiner Vorfahren aus Westerkappeln. Es wäre toll, wenn ich hierbei zusätzliche Unterstützung in jeglicher Form erhalten könnte. Mein Familienname ist Bullerdiek und seit mindestens 1835 in Westerkappeln ansässig.

Mein Urgroßvater ist Hermann Bullerdiek – geb. 18.02.1881 und verstoben 1957 in Lengerich. Er hatte 7 Geschwister und mindestens 2 Halbgeschwister vom Hof Mennewisch in Westerkappeln-Seeste. Sein Vater ist Heinrich Wilhelm Bullerdiek – geb. 20.10.1835?? – gest. im Dezember 1880 – also vor der Geburt seines letzten Sohnes. Die Mutter ist Christina Margaretha Haderfeld. Sie zog nach dem Tod ihres Mannes Heinrich Wilhelm auf den Hof von Heinrich Hermann Mennewisch. Sie bekam mind. 2 weitere Kinder- Hermann August und Sophie Auguste. Die Eltern von Heinrich Wilhelm Bullerdiek (mein UrUrGroßvater) sind Friedrich Wilhelm Bullerdiek und Maria Elisabeth Kriege.

Leider fehlen mir hierzu weitere Daten, die dieses auch belegen. Es kann gut möglich sein, dass beide aus Lienen übergesiedelt sind. In Lienen gibt es eine Reihe von Personen mit dem Nachnamen Bullerdiek und Kriege – jedoch fehlt mir hier der richtige Ansatz. Es ist sicherlich auch möglich, dass seit vor 1835 unsere Vorfahren in Westerkappeln sind. Sollten Sie zu diesen Personen oder Familien Infomationen haben, würde ich mich sehr freuen. Danke und Grüße, Andreas Bullerdiek

Gausmann/Gosmann

Heinrich Gosmann sucht nach der Familie Gausmann/Gosmann aus Westerkappeln mit Nebenlinien in Wersen, Lotte, Ibbenbüren, Schale, Lienen, Ledde, Merzen, Neuenkirchen i.H. und Bramsche. Kontakt und Homepage

Dünengebiet in Westerkappeln-Westerbeck

Hat jemand noch Fotografien oder Ansichtskarten vom ehemaligen Dünengebiet in Westerkappeln-Westerbeck? Es handelt sich um das Gebiet am Seester Weg, nahe dem Hof Grundmann. In den 50er Jahren wurde das Gebiet eingeebnet und das Gelände 80 cm. tief gepflügt. Danach fand man hier Feuersteinwerkzeuge. (eduard.niermann@hotmail.de)

Quindt und Büsemeyer

Liebe Genealogen im Tecklenburger Land, ich hatte selbst noch nicht Gelegenheit, in Archiven in Tecklenburger Land zu recherchieren, aber vielleicht können Sie mir weiterhelfen: Ich suche die Lebensdaten von Wilhelm QUINDT, wahrscheinlich geboren nach 1880 und gestorben vor 1970, jeweils in Lotte oder Westerkappeln. Er war verheiratet mit Frieda Emma geb. BÜSEMEYER *9.11.1900, +13.12.1971 und war Vater von Erika QUINDT, *6.5.1923 in Lotte. Freundliche Grüße, Thorsten Nommensen