{"id":332,"date":"2023-02-26T19:02:35","date_gmt":"2023-02-26T18:02:35","guid":{"rendered":"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/?page_id=332"},"modified":"2023-05-20T20:50:06","modified_gmt":"2023-05-20T19:50:06","slug":"osnabrueck-allgemein","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/?page_id=332","title":{"rendered":"Osnabr\u00fcck allgemein"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weiteres vor Ort:<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"http:\/\/verein-fuer-geschichte-und-landeskunde-von-osnabrueck.de\/\"><strong>Verein f\u00fcr Geschichte und Landeskunde von Osnabr\u00fcck<\/strong><\/a><br>Schlo\u00dfstr. 29, 49074 Osnabr\u00fcck<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"http:\/\/www.nla.niedersachsen.de\/portal\/live.php?navigation_id=24787&amp;article_id=85969&amp;_psmand=187\"><strong>Nieders\u00e4chsisches Landesarchiv &#8211; Staatsarchiv Osnabr\u00fcck<\/strong><\/a><br>Schlo\u00dfstr. 29, 49074 Osnabr\u00fcck<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Di\u00f6zesanmuseum<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Das Domschatz- und Di\u00f6zesanmuseum ist ein Museum der katholischen Di\u00f6zese des Bistums Osnabr\u00fcck. Im Museum sind auf 500 m2 die Exponate aus mehr als 1000 Jahren des Bestehens des Bistums ausgestellt. Das Museum befindet sich direkt neben dem Dom St. Peter.<br><br>Das Di\u00f6zesanmuseum wurde 1918 unter Bischof Wilhelm Berning eingerichtet, \u201eum den nicht mehr benutzten Bestand kirchlicher Kunst aus dem Dom und den Kirchen der Di\u00f6zese Osnabr\u00fcck geordnet und sicher zu pr\u00e4sentieren\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das Osnabr\u00fccker Rathaus<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/assets\/images\/d\/Rathaus-1909-8bb763dd.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Das historische Rathaus der Stadt Osnabr\u00fcck wurde zwischen 1487 und 1512 im sp\u00e4tgotischen Stil erbaut. Im Jahre 1648 wurde im Rathaus der Stadt Osnabr\u00fcck und im Rathaus in der Stadt M\u00fcnster von den Kriegsparteien des Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieges der Westf\u00e4lische Friede ausgehandelt und unterzeichnet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"230\" height=\"342\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Buergergehorsam-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2841\" srcset=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Buergergehorsam-1.jpg 230w, https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Buergergehorsam-1-202x300.jpg 202w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">B\u00fcrgergehorsam<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"230\" height=\"184\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/OS-Buergergehorsam-sw-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2842\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bucksturm<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Turm wurde Anfang des 13. Jahrhunderts als Wachturm zwischen dem Heger Tor und dem Natruper Tor an der Stadtmauer errichtet, die in diesem Abschnitt Bocksmauer hie\u00df. Im Mittelalter war im Turm das st\u00e4dtische Gef\u00e4ngnis untergebracht. Hier soll z.B. im 14. Jahrhundert Graf Simon von Lippe eingesessen haben. Johann von Hoya war von 1441 bis 1448 im so genannten Johanniskasten im zweiten Geschoss inhaftiert. Sechs aus M\u00fcnster nach Osnabr\u00fcck entsandte Prediger des T\u00e4uferreichs waren weitere Gefangene, ehe sie am 18. oder 19. Oktober 1534 nach Iburg in den Bennoturm des dortigen Schlosses Iburg gebracht wurden. Zus\u00e4tzlich kam w\u00e4hrend der Hexenverfolgung im 16. und 17. Jahrhundert die Funktion einer Folterkammer hinzu.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/OSNABRUECK\/Osnabrueck%20Stadt\/OS-Bucksturm.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Osnabr\u00fccker Schloss<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Das Schloss war die Residenz des protestantischen F\u00fcrstbischofs Ernst August I. von Braunschweig-L\u00fcneburg und seiner Frau Sophie von der Pfalz. Es ist seit 1974 Sitz der Universit\u00e4t Osnabr\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">W\u00e4hrend der Zeit des Nationalsozialismus war die Geheime Staatspolizei von 1938 an in der fr\u00fcheren Reithalle im westlichen Fl\u00fcgel des Schlosses untergebracht. Im Keller richtete sie f\u00fcnf Haft- und Folterzellen ein. Darin waren w\u00e4hrend der Novemberpogrome 1938 j\u00fcdische Osnabr\u00fccker inhaftiert, ehe sie in das Konzentrationslager Buchenwald gebracht wurden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full has-lightbox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"230\" height=\"156\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/OS-Schloss-sw.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2776\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"230\" height=\"114\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Schloss.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2777\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zur Geschichte<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Zu den Seiten \u00fcber die Osnabr\u00fccker Stadtteile gelangt man \u00fcber die Rubrik &#8222;<a href=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/index.php?id=169\">Osnabr\u00fccker Stadtteile<\/a>&#8222;.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Eine Fernhandelsstra\u00dfe durchquerte die Hase an einer Furt, durch die auch die Ochsen der Bauern getrieben wurden. Sp\u00e4ter wurde an nahe gelegener Stelle eine Br\u00fccke gebaut. Der Name entstand dabei aus einer Verbindung der niederdeutschen W\u00f6rter \u201eOssen\u201c (Ochse) und \u201eBr\u00fcgge\u201c (Br\u00fccke) als \u201eOssenbr\u00fcgge\u201c, das sp\u00e4ter zu Osnabr\u00fcck wurde. Nach einer anderen Deutung soll sich der Name vom germanischen Namen der Hase herleiten, germanisch \u201eOsna\u201c oder \u201eOsen\u201c: Br\u00fccke \u00fcber die Hase.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Osnabr\u00fcck entwickelte sich als Markt um den 780 von Karl dem Gro\u00dfen gegr\u00fcndeten Bischofssitz. Im Heiligen R\u00f6mischen Reich geh\u00f6rte Osnabr\u00fcck bis 1803 zum gleichnamigen Hochstift. Die \u00e4lteste Stadtverfassung, die Sate, stammt von 1348. Zu dieser Zeit entstanden auch die Laischaften, von denen die Heger Laischaft und die Herrenteichslaischaft bis heute existieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">In der Zeit um 1640 bem\u00fchte sich die Stadt vergeblich mehrfach um den Status einer reichsfreien Stadt. Die Regelung \u201eCuius regio, eius religio\u201c, (lateinisch, im damaligen Sprachgebrauc: wes der F\u00fcrst, des der Glaub&#8216;) wurde in Osnabr\u00fcck als Sonderfall gehandhabt. Bis zur S\u00e4kularisierung wechselte jeweils nach dem Tode des Amtsinhabers die Konfessionszugeh\u00f6rigkeit des F\u00fcrstbischofs. Somit l\u00f6sten sich katholische und evangelische F\u00fcrstbisch\u00f6fe als Herrscher ab. Die Konfessionszugeh\u00f6rigkeit der Untertanen blieb davon unber\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Am 18. Juni 1815 nahmen etwa 400 Osnabr\u00fccker Soldaten an der Schlacht bei Waterloo teil. Zu Ehren dieser Krieger stiftete Gerhard Friedrich von G\u00fclich das Waterloo-Tor am Heger Tor mit der Inschrift: \u201eDen Osnabr\u00fcckischen Kriegern, die bei Waterloo den 18. Juni 1815 deutschen Muth bewiesen, widmet dieses Denkmal G. F. v. G\u00fclich D.R.D.R.\u201c.<br><br>Mit dem K\u00f6nigreich Hannover kam Osnabr\u00fcck 1866 zum K\u00f6nigreich Preu\u00dfen und wurde 1885 Sitz des Regierungsbezirks Osnabr\u00fcck. Diesen Status verlor es erst 1977 bei der Gebietsreform, als der Regierungsbezirk Weser-Ems geschaffen wurde, f\u00fcr den Oldenburg als Sitz bestimmt wurde, wobei jedoch in Osnabr\u00fcck eine Au\u00dfenstelle der Bezirksregierung verblieb. 2004 wurde der Regierungsbezirk Weser-Ems aufgel\u00f6st. Ferner ist die Stadt Osnabr\u00fcck der Sitz des Landkreises Osnabr\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full has-lightbox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"160\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/grafik-31.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2721\" srcset=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/grafik-31.png 800w, https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/grafik-31-300x60.png 300w, https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/grafik-31-768x154.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ansicht von 1572<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">B\u00fcrgergehorsam<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der B\u00fcrgergehorsam ist ein historischer Wehrturm. Der Name des zu den ehemaligen Wehranlagen der Stadt geh\u00f6renden Turms geht auf seine zeitweilige Funktion als B\u00fcrgergehorsam zur\u00fcck. Der Turm entstand zwischen 1517 und 1519. Er ist damit der j\u00fcngste der gro\u00dfen Wehrt\u00fcrme Osnabr\u00fccks.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">L\u00f6wenpudel<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der L\u00f6wenpudel ist ein Standbild vor dem Dom St. Peter. M\u00f6glicherweise handelt es sich bei dem Standbild um ein Zeichen der Gerichtsbarkeit, wie es auch auf Siegeln Verwendung fand.<br>Nach der volkst\u00fcmlichen Sage \u00fcber den L\u00f6wenpudel war Karl der Gro\u00dfe erz\u00fcrnt \u00fcber die Osnabr\u00fccker, als er erfuhr, dass die B\u00fcrger w\u00e4hrend seiner Abwesenheit Kontakte zu den heidnischen Sachsen gekn\u00fcpft hatten. Karl tat den Schwur, die Stadt z\u00fcchtigen zu wollen, indem er dem ersten Lebewesen, das ihm bei seinem Einzug in Osnabr\u00fcck entgegen k\u00e4me, den Kopf abschlagen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><br>Als Karl in die Stadt einzog, getraute sich nur seine Schwester ihm mit der Absicht entgegenzutreten, um Gnade f\u00fcr die B\u00fcrger zu bitten. Karl sah sie kommen und flehte zum Himmel, er m\u00f6ge ihn aus dieser schrecklichen Lage befreien. Tats\u00e4chlich sprang pl\u00f6tzlich der Lieblingshund seiner Schwester, ein Pudel, heran und leckte dem K\u00f6nig die Hand. Karl t\u00f6tete ihn und erf\u00fcllte somit seinen Schwur, ohne einem Menschen das Leben zu nehmen. Die dankbaren B\u00fcrger lie\u00dfen das Bild des Hundes in Stein hauen und auf dem Domhof aufstellen. Sie nannten ihn den L\u00f6wenpudel.<br>(wann das Monument tats\u00e4chlich den Namen L\u00f6wenpudel erhielt, ist unbekannt und wird auch nicht durch die bildhafte Sage beantwortet, die sich schon deswegen nicht so zugetragen haben kann, weil die Pudelzucht in Deutschland erst im 19. Jahrhundert begann)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Waterloo-Tor \/ Heger Tor<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"230\" height=\"233\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/OS-Heger-Tor.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2773\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Das Waterloo-Tor ist ein Kriegerdenkmal, das an die Schlacht bei Waterloo erinnert. Am 18. Juni 1815 nahmen etwa 400 Osnabr\u00fccker Soldaten als Angeh\u00f6rige der King\u2019s German Legion an der Schlacht bei Waterloo teil. Zu Ehren dieser Krieger stiftete der Osnabr\u00fccker B\u00fcrger G. F. von G\u00fclich im Jahr 1816 1000 Taler f\u00fcr eine Gedenkst\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><br>Das Heger Tor stand im Mittelalter stadtausw\u00e4rts weiter vor dem heutigen Waterloo Tor. Dies ist vor Allem daran zu erkennen, dass sich das heute noch existierende Akzisehaus, welches sich direkt am Stadttor befunden hat, auf der gegen\u00fcberliegenden Seite des Wallringes befindet. Im Volksmund hat sich f\u00e4lschlicherweise f\u00fcr das Waterloo-Tor Heger Tor als Name eingeb\u00fcrgert. Durch das alte und neue Tor rollten jahrhundertelang Fuhrwerke in Richtung M\u00fcnster und Holland oder kamen von dort in die Stadt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"230\" height=\"252\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Waterlootor.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2774\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"495\" height=\"558\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Osnabrueck-Wappen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2723\" srcset=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Osnabrueck-Wappen.jpg 495w, https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Osnabrueck-Wappen-266x300.jpg 266w\" sizes=\"auto, (max-width: 495px) 100vw, 495px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kulturgeschichtliches Museum Osnabr\u00fcck<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Das <a href=\"http:\/\/www.osnabrueck.de\/10792.asp\">Kulturgeschichtliche Museum<\/a> Osnabr\u00fcck oder Museum am Heger Tor ist ein Museum in Osnabr\u00fcck, das Exponate zur Vor- und Fr\u00fchgeschichte, zur Stadtgeschichte und Alltagskultur sowie antike Kunst, Kunsthandwerk und Design, Trachten und Kost\u00fcme, Waffen und R\u00fcstungen, M\u00fcnzen und Medaillen pr\u00e4sentiert. Im Akzisehaus, dem letzten erhaltenen Zollgeb\u00e4ude Osnabr\u00fccks, befindet sich der Museumsladen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-1 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"591\" data-id=\"2757\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Museum-Kulturgesch-01-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2757\" srcset=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Museum-Kulturgesch-01-2.jpg 1000w, https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Museum-Kulturgesch-01-2-300x177.jpg 300w, https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Museum-Kulturgesch-01-2-768x454.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"230\" height=\"122\" data-id=\"2758\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Museum-Kulturgesch-06-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2758\"\/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Felix-Nussbaum-Haus<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Das <a href=\"http:\/\/www.osnabrueck.de\/fnh\/10508.asp\">Felix-Nussbaum-Haus<\/a> Osnabr\u00fcck ist ein Museum im nieders\u00e4chsischen Osnabr\u00fcck. Es beherbergt mehr als 200 Werke des Malers Felix Nussbaum und ist damit die weltweit gr\u00f6\u00dfte Sammlung seiner Bilder.<br>Am 16. Juli 1998 wurde das Felix-Nussbaum-Haus er\u00f6ffnet. Das Geb\u00e4ude wurde nach den Pl\u00e4nen des amerikanisch-j\u00fcdischen Architekten Daniel Libeskind errichtet, der die Architektur eng mit dem tragischen Leben des K\u00fcnstlers und dessen Tod im KZ Auschwitz verkn\u00fcpft.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"230\" height=\"220\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/OS-Loewenpudel-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2845\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">L\u00f6wenpudel<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"230\" height=\"362\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Museum-Kulturgesch-03-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2846\" srcset=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Museum-Kulturgesch-03-2.jpg 230w, https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Museum-Kulturgesch-03-2-191x300.jpg 191w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Theater Osnabr\u00fcck<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/assets\/images\/1\/Theater-01093161.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">1905 legte Oberb\u00fcrgermeister Julius Rissm\u00fcller den Grundstein an der s\u00fcdlichen Seite des Domhofs. Der Rohbau stand im Herbst 1908. 1909 war das Theater vollendet. Das Theater gewann in den ersten zwanzig Jahren \u00fcberregionales Ansehen durch Erst- und Urauff\u00fchrungen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Marktplatz<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der dreieckige Marktplatz mit dem Rathaus des westf\u00e4lischen Friedens und der Kirche St. Marien verspr\u00fcht mittelalterliches Flair. Hier befinden sich au\u00dferdem die Stadtwaage und die typischen B\u00fcrgerh\u00e4user mit ihren Treppengiebeln.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"230\" height=\"217\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/OS-Treppengiebel-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2764\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"230\" height=\"186\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Marktplatz-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2765\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Hotel Walhalla<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Das <a href=\"http:\/\/www.hotel-walhalla.de\/\">Hotel Walhalla<\/a> wird seit der Erbauung im Jahr 1690 als Gastst\u00e4tte genutzt. Seinen Namen hat es von Walhall, dem Ruheort gefallener K\u00e4mpfer aus der nordischen Mythologie.<br>\u00dcber dem Eingangsportal lie\u00df der Erbauer Gerdt Heindrich Meuschen ein Medaillon anbringen, daneben befinden sich die Familienwappen des Erbauers und seiner Frau Susanne Gertraud, geb\u00fcrtig von Lengerken.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"OS-Weblinks\">Weblinks<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full has-lightbox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"587\" height=\"340\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/grafik-47.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2779\" srcset=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/grafik-47.png 587w, https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/grafik-47-300x174.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 587px) 100vw, 587px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Um 1899<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"http:\/\/www.osnabrueck.de\/gruenumwelt\/64452.asp\">Der Herrenteichswall<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"http:\/\/www.osnabrueck.de\/5046.asp\">Kurzer Abriss der Geschichte Osnabr\u00fccks<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"http:\/\/www.osnabrueck.de\/22829.asp\">Die ehemaligen Oberb\u00fcrgermeister<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"http:\/\/www.osnabrueck.de\/5051.asp\">Hexenprozesse in Osnabr\u00fcck<\/a>: 276 Frauen und zwei M\u00e4nner hingerichtet<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"http:\/\/www.osnabrueck.de\/5154.asp\">Stadtf\u00fchrungen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"http:\/\/www.heimatkenner.de\/markers\/view\/4ef37bb1-08bc-4a28-9e7c-42c35dbbea27\">Gro\u00dfmutter und Teufel<\/a> an der Hauswand vom Rampendahl<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Matricula<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Kirchenb\u00fccher online einsehbar:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"https:\/\/data.matricula-online.eu\/de\/deutschland\/osnabrueck\/osnabruck-dom-st\/\">Osnabr\u00fcck Dom St. Petrus<\/a><br><br><a href=\"https:\/\/data.matricula-online.eu\/de\/deutschland\/osnabrueck\/osnabruck-heilig-kreuz-schinkel\/\">Osnabr\u00fcck Heilig Kreuz &#8211; Schinkel<\/a><br><br><a href=\"https:\/\/data.matricula-online.eu\/de\/deutschland\/osnabrueck\/osnabruck-herz-jesu-innenstadt\/\">Osnabr\u00fcck Herz Jesu &#8211; Innenstadt<\/a><br><br><a href=\"https:\/\/data.matricula-online.eu\/de\/deutschland\/osnabrueck\/osnabruck-liebfrauen-eversburg\/\">Osnabr\u00fcck Liebfrauen &#8211; Eversburg<\/a><br><br><a href=\"https:\/\/data.matricula-online.eu\/de\/deutschland\/osnabrueck\/osnabruck-maria-rosenkranz-schinkel-ost\/\">Osnabr\u00fcck Maria Rosenkranz &#8211; Schinkel Ost<\/a><br><br><a href=\"https:\/\/data.matricula-online.eu\/de\/deutschland\/osnabrueck\/osnabruck-st-johann\/\">Osnabr\u00fcck St. Johann &#8211; Neustadt<\/a><br><br><a href=\"https:\/\/data.matricula-online.eu\/de\/deutschland\/osnabrueck\/osnabruck-st-joseph-scholerberg\/\">Osnabr\u00fcck St. Joseph &#8211; Sch\u00f6lerberg<\/a><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<p class=\"has-small-font-size\">Osnabahn.de: <a href=\"http:\/\/www.osnabahn.de\/strasenbahn-osnabruck\/\">Stra\u00dfenbahn Osnabr\u00fcck<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"http:\/\/www.drehscheibe-foren.de\/foren\/read.php?17,3948018\">Die Omnisbuszeit in Osnabr\u00fcck<\/a>. Mit vielen alten Fotos<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Digitale B\u00fccher \u00fcber Osnabr\u00fcck:<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">H. Meurer: <a href=\"http:\/\/books.google.de\/books?id=OsIAAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de#v=onepage&amp;q&amp;f=false\">Das Bisthum Osnabr\u00fcck, mit besonderer Ber\u00fccksichtigung seiner Verh\u00e4ltnisse seit der S\u00e4kularisation vom Jahre 1803<\/a>. Theissing, 1856<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"http:\/\/books.google.de\/books?id=8ktIAAAAYAAJ&amp;redir_esc=y\">Geschichte der stadt Osnabr\u00fcck<\/a>: aus Urkunden, B\u00e4nde 1-3. 1816<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Verein f\u00fcr Geschichte und Landeskunde von Osnabr\u00fcck: <a href=\"http:\/\/www.archive.org\/details\/osnabrckermitte01osnagoog\">Osnabr\u00fccker Mitteilungen 29-31<\/a>. 1905<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Verein f\u00fcr Geschichte und Landeskunde von Osnabr\u00fcck: <a href=\"http:\/\/www.archive.org\/details\/mittheilungende00osnagoog\">Osnabr\u00fccker Mitteilungen 30<\/a>. 1906<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Verein f\u00fcr Geschichte und Landeskunde von Osnabr\u00fcck: <a href=\"http:\/\/books.google.de\/books?id=QXMAAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de#v=onepage&amp;q&amp;f=false\">Osnabr\u00fccker Mitteilungen 1<\/a>. 1848<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Verein f\u00fcr Geschichte und Landeskunde von Osnabr\u00fcck: <a href=\"http:\/\/books.google.de\/books?id=TnMAAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de#v=onepage&amp;q&amp;f=false\">Osnabr\u00fccker Mitteilungen 2<\/a>. 1850<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Verein f\u00fcr Geschichte und Landeskunde von Osnabr\u00fcck: <a href=\"http:\/\/books.google.de\/books?id=pqMKAAAAIAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de#v=onepage&amp;q&amp;f=false\">Osnabr\u00fccker Mitteilungen 3<\/a>. 1853<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Verein f\u00fcr Geschichte und Landeskunde von Osnabr\u00fcck: <a href=\"http:\/\/books.google.de\/books?id=5HYAAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de#v=onepage&amp;q&amp;f=false\">Osnabr\u00fccker Mitteilungen 4<\/a>. 1855<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Verein f\u00fcr Geschichte und Landeskunde von Osnabr\u00fcck: <a href=\"http:\/\/www.archive.org\/details\/osnabrckermitte03osnagoog\">Osnabr\u00fccker Mitteilungen 7-8<\/a>. 1864<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Verein f\u00fcr Geschichte und Landeskunde von Osnabr\u00fcck: <a href=\"http:\/\/www.archive.org\/details\/osnabrckermitte00osnagoog\">Osnabr\u00fccker Mitteilungen 25<\/a>. 1901<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Verein f\u00fcr Geschichte und Landeskunde von Osnabr\u00fcck: <a href=\"http:\/\/www.archive.org\/details\/osnabrckermitte02osnagoog\">Osnabr\u00fccker Mitteilungen 26<\/a>. 1902<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Hermann Grote: <a href=\"http:\/\/books.google.de\/books?id=i7wwAAAAYAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de#v=onepage&amp;q&amp;f=false\">Osnabr\u00fcck&#8217;sche Geld- und M\u00fcnz-Geschichte<\/a>. Hahn&#8217;sche Verlagshandlung, 1864<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Bernhard M\u00f6llmann: <a href=\"http:\/\/books.google.de\/books?id=KStBAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de#v=onepage&amp;q&amp;f=false\">Die Osnabr\u00fccker kirchlichen Wirren unter Wyneken, Kranold, M\u00fcnchmeyer<\/a>. Wigand, 1863<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/OSNABRUECK\/Osnabrueck%20Stadt\/Vitischanze-Fruehjahr-2013.jpg\" alt=\"\" width=\"230\" height=\"151\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die Vitischanze im Fr\u00fchling<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"http:\/\/www.hbol.de\/\">Heimatbund Osnabr\u00fccker Land:<\/a> Hier gibt es geschichtliches \u00fcber die verschiedenen Orte. Man findet auch viele Adressen und Infos \u00fcber Vereine usw.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"http:\/\/www.mzo-wiki.de\/mz-os\/index.php\/Kap2\/P1-103\">Medienzentrum Osnabr\u00fcck:<\/a> Unz\u00e4hlige alte Fotos aus Osnabr\u00fcck und Umland, unter anderem aus dem S\u00fcdkreis.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Private genealogische Homepages:<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"http:\/\/www.familie-hilling.de\/kirchenbucher\/kirchenbuecher.htm\">Familie Hilling:<\/a> Die Kirchenb\u00fccher der Di\u00f6zese Osnabr\u00fcck vor 1875: Auf der Internetseite der Familie Hilling<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"http:\/\/genealogie-riehemann.net\/index.php?ctype=gedcom\">Riehemann:<\/a> Ahnenforschung um den Namen Riehemann. Mit umfangreicher Datenbank.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/OSNABRUECK\/Osnabrueck%20Stadt\/Osnabruecker-Bergbraeu.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"OS-Fundstuecke\">Fundst\u00fccke<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"230\" height=\"297\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/grafik-32.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2726\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Im Museum f\u00fcr Kulturgeschichte:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/OSNABRUECK\/Osnabrueck%20Stadt\/Museum%20Kulturgesch%2005.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/OSNABRUECK\/Osnabrueck%20Stadt\/Hasetorbruecke-1917.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die Hasetorbr\u00fccke um 1917<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Strafsache gegen Ludger Meier aus dem Sift Osnabr\u00fcck<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Ereignet im Jahr 1558<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die Angeklagten haben w\u00e4hrend des freien Marktes auf dem Ludgerikirchhof [in M\u00fcnster] dem Priester Rolef Franckemolle mit Gewalt den Rock genommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Als Zeugen werden vernommen: 1. Margarethe, Frau Klaus Becker und deren Sohn Johan Becker; 2. B\u00fcchsenmeister Hans von Minden; 3. Harnschwischer Albert Rarinck; 4. Schuhmacher Hans von Selm.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Angeklagte Meier wird, nachdem der Bischof von Osnabr\u00fcck vergeblich f\u00fcr ihn um Gnade gebeten hat, am 30.4.1558 auf der Tuckesburg enthauptet und seinem Wunsche entsprechend auf dem \u00dcberwasserfriedhof begraben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><em>(Quelle: Stadtarchiv M\u00fcnster, B-Kriminalakten Nr. 94)<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Auswanderer in Brasilien<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Quelle: Gr\u00e4berliste verschiedener Friedh\u00f6fe in Brasilien von Weiland Prof. Friedhold Altmann. Artikel <em>&#8222;Wo sind unsere Auswanderer des vorigen Jahrhunderts nach Brasilien geblieben?<\/em>&#8222;, ver\u00f6ffentlicht in der brasilianischen Zeitschrift &#8222;Caderno Cultural, Centro cultural 25 de Julho &#8222;Vale do Taquari&#8220; Nr.03 agusto 1985&#8243; hier Seite 5-10<br>(Vielen Dank an Johan Altmann, der uns die Liste zur Verf\u00fcgung stellte!)<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Friedh\u00f6fe in Teutonia<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Friedhof von Canabarro (Ehemaliges Teutonia S\u00fcd)<\/strong><br>Wilhelm Markus, *16.02.1856<br>(Friedrich Dreyer, *10.04.1859, Gaste)<br>Albertina Dreyer, geb. Korn, *07.01.1860<br>(Hermann Karl Gustav, *23.08.1825, Gaste)<br><br><strong>Friedhof von Teutonia-Nord<\/strong><br>Friedrich Welp, *24.11.1845<br>(Friederike Welp, geb. Hachmann, *14.02. 1848, Leeden)<br>(Ernst Friedrich Hunsche, *10.08.1853, Ibbenb\u00fcren)<br>Sophie Hunsche, geb. Fangmeier, *11.09.1856<br><br><strong>Cemiterio de Linha Harmonia, Pikade Harmonie<\/strong><br>Wilhelmine Cord, geb. Kraft, *25.05.1873, + 08.07.1934<br><br><strong>Cemiterio de Linha Clara, Clarapikade<\/strong><br>Wilhelm Eggers, *22.06.1867<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Friedh\u00f6fe in Estrela<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Cemiterio de Olavo Bilac, Friedhof von Olavo Bilac (ex Neu-Berlin)<\/strong><br>Wilhelmine Schr\u00f6r, geb. Heemann, *20.01.1842<br>Wilhelmine Spellmeier, geb. Vokke, *07.01.1871<br>(Hermann, H. W. Spellmeier, *20.10.1869, Lotte)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Cemiterio da Linha Imhoff-Arroio da Seca, Imhoffspikade<\/strong><br>Wilhelmine Luise Rahmeier, geb. Brinkmann, *06.06.1868, + 01.09.1951<br>(Friedrich Wilhelm Rahmeier, *28.06.1860, Westfalen, + 27.10.1938)<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Unbekannte Fotos aus Osnabr\u00fcck in den USA aufgetaucht:<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Im Forum &#8222;<a href=\"http:\/\/boards.rootsweb.com\/localities.ceeurope.germany.niedersachsen.general\/3919\/mb.ashx\">rootsweb.com<\/a>&#8220; findet sich eine Nachicht, die von alten Fotos berichtet, die in den USA aufgetaucht, ein &#8222;Dachbodenfund&#8220;. Genannt werden die Namen <strong>Flohre, Meier, Detmer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/OSNABRUECK\/Osnabrueck%20Stadt\/OS-Rathaus.jpg\" alt=\"\" width=\"230\" height=\"209\"><\/p>\n\n\n\n<p>Rathaus im 16. Jahrhundert<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Carl Heinrich Grau, desertierter Marinesoldat<\/h3>\n\n\n\n<p>Zufallsfund aus<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Algemeen Politie-Blad van het Koningrijk der Nederlanden 1861<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Seite 218<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Desertierte aus Heer und Marine des Jahres 1860, die sich bis zum 01. Januar 1861 noch nicht bei ihrem Korps gemeldet hatten:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Nr. 199<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">GRAU, Carl Heinrich, Marinesoldat<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">geboren in Osnabr\u00fcck (Hannover) am 24.08.1839<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Gr\u00f6\u00dfe: 1,72 el (entspricht Meter)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Gesicht: lang<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Stirn: hoch<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Augen: blau<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Nase und Mund: gew\u00f6hnlich<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Kinn: rund<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Haare und Augenbrauen: blond<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">desertiert am 29. Oktober<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"OS-Literatur\">Literatur<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/OSNABRUECK\/Osnabrueck%20Stadt\/Dom_sw.jpg\" alt=\"\" width=\"230\" height=\"254\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">R\u00fcckansicht des Domes<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"http:\/\/www.osnabrueck.de\/5049.asp\">Literaturliste<\/a> auf der Seite der Stadt Osnabr\u00fcck<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Siehe auch: Literatur \u00fcber den <a href=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/index.php?id=889\">Osnabr\u00fccker Landkreis<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/OSNABRUECK\/Osnabrueck%20Stadt\/Cholera-Epidemie-OS.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/OSNABRUECK\/Osnabrueck%20Stadt\/OS-Kirchen-Zeichnung.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"230\" height=\"143\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/grafik-33.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2727\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Osnabr\u00fccker Mitteilungen:<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Prinz, Joseph, Zur Chronologie der Bisch\u00f6fe von Osnabr\u00fcck im 13.Jahrhundert, in: OM, 56, 1936, S.108 -115<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Rothert, Hennann, Geschichte der Stadt Osnabr\u00fcck im Mittelalter, 1. Teil, in: OM, 57, 1937, S. 1 -433<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Rothert, Hennann, Geschichte der Stadt Osnabr\u00fcck im Mittelalter, 2.Teil, in: OM, 58, 1938, S. 1 -433<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Rhotert, Johannes, Der \u00e4lteste Osnabr\u00fccker Heiligenkalender als Quelle unserer Bistumsgeschichte, in: OM, 28, 1903, S. 255 -271<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/OSNABRUECK\/Osnabrueck%20Stadt\/alt-Osna_1.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kislings Kalender<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">1969: &#8222;Soupe de poule!&#8220; &#8211; Anekdoten aus der Franzosenzeit. Von Konrad Hinze (S. 51)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">1971: Von Zigarren und Frauenbesch\u00e4ftigung. Von Konrad Hinze (S. 36)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">1972: Niederl\u00e4ndischer Staatsmann aus Osnabr\u00fccker Geschlecht (Johann Rudolf Thorbecke). Von Ludwig B\u00e4te (S. 35)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">1972: Osnabr\u00fccker Hasebild aus dem Jahre 1880. Von Hanns-Gerd Rabe (S. 91)<\/p>\n\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/OSNABRUECK\/Osnabrueck%20Stadt\/Dominikanerkirche.jpg\" alt=\"\" width=\"230\" height=\"271\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Dominikanerkloster<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/OSNABRUECK\/Osnabrueck%20Stadt\/Adressbuch-1937-38.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"230\" height=\"188\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/grafik-34.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2728\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"230\" height=\"307\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/grafik-35.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2729\" srcset=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/grafik-35.png 230w, https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/grafik-35-225x300.png 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/OSNABRUECK\/Osnabrueck%20Stadt\/Angerbruecke.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die Angersbr\u00fccke am Hasetor<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"http:\/\/www.liekam-historikerin.de\/index.php\/alte-zeiten\">Liekam, Carina: Zeitschrift &#8222;Alte Zeiten in Stadt und Land Osnabr\u00fcck&#8220;<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">K. Staben: Jagd auf den Waldmenschen Bruno F., in: Kathrin Pagendarm, Eckhardt Reimann: Dem Verbrechen auf der Spur: Die spektakul\u00e4rsten Kriminalf\u00e4lle Niedersachsens. S. 33<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Hermann Queckenstedt: Wider Feuer und Flamme &#8211; Brand-Versicherung im Osnabr\u00fccker Land. Begleitbuch zur Ausstellung im Di\u00f6zesan-Museum (2005)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">100 Jahre B\u00fcrgerverein neustadt e.V. B\u00fcrgertum &#8211; Verantwortung f\u00fcr Osnabr\u00fcck. 1906 &#8211; 2006<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Lindemann, Ilsetraud: In Erz gegossen, in Stein gehauen. Osnabr\u00fccker Denkm\u00e4ler. Rasch Verlag Bramsche, 1982<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">B\u00f6sken, Franz, Musikgeschichte der Stadt Osnabr\u00fcck, Die geistliche und weltliche Musik bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts, Regensburg 1937<br><br>St\u00fcve, Johann Eberhard, Beschreibung und Geschichte des Hochstifts und F\u00fcrstenthums Osna\u00adbr\u00fcck mit einigen Urkunden, Osnabr\u00fcck 1879<br>&nbsp;<br>Sudendorf, H., Beitr\u00e4ge zur Geschichte der Stadt Osnabr\u00fcck, in: Zeitschrift f\u00fcr vaterl\u00e4ndische Geschichte und Alterthumskunde, hrsg. von dem Verein f\u00fcr Geschichte und Alterthums\u00ad kunde Westfalens, Bd. 5, M\u00fcnster 1842,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Neudruck Osnabr\u00fcck 1971, S. 201-230<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Wehking, Sabine, Die Inschriften der Stadt Osnabr\u00fcck, Die Deutschen Inschriften, hrsg. von der Akademie der Wissenschaften in D\u00fcsseldorf, G\u00f6ttingen, Heidelberg, Mainz, M\u00fcnchen und der \u00f6sterreichischen Akademie der Wissenschaft in Wien, Bd. 26, G\u00f6ttinger Reihe, Bd. 3, Wiesbaden 1988<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Wurm, Alois, Osnabr\u00fcck, Seine Geschichte, seine Bau-und Kunstdenkm\u00e4ler, Osnabr\u00fcck 1901<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Michael Imhof: OSNABR\u00dcCK: Dom- und Stadtf\u00fchrer <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3865685137\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3865685137&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwsandralich-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3865685137\">(weitere Informationen)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Matthias Rickling: Geheimnisvolles Osnabr\u00fcck <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3831313059\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3831313059&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwsandralich-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3831313059\">(weitere Informationen)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Matthias Rickling: Osnabr\u00fcck von A bis Z: Wissenswertes in 1500 Stichworten \u00fcber Geschichte, Kunst und Kultur <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3402065541\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3402065541&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwsandralich-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3402065541\">(weitere Informationen)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Linda Sundmaeker, Oliver Falkenberg, Jonas Torsten Kr\u00fcger: Osnabr\u00fcck: Ein Portrait <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3861089661\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3861089661&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwsandralich-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3861089661\">(weitere Informationen)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Marie-Luise Koschnick: Damals in Osnabr\u00fcck: Ein Koffer voller Kindheitserinnerungen <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3839128498\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3839128498&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwsandralich-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3839128498\">(weitere Informationen)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Heinrich B\u00f6ning: Entlang der Hase: Von Osnabr\u00fcck \u00fcber Quakenbr\u00fcck nach Meppen <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/389702750X\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=389702750X&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwsandralich-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=389702750X\">(weitere Informationen)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Bernd Schl\u00fcsselburg, Martina Wengierek: Osnabr\u00fcck <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/392195780X\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=392195780X&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwsandralich-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=392195780X\">(weitere Informationen)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Rosine de Dijn, Peter Franke, Bertram Kober: Unverwechselbares Osnabr\u00fcck <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3361005868\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3361005868&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwsandralich-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3361005868\">(weitere Informationen)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Hauke Haubrock, Andreas O&#8217;Brien: Der Luftschutzstollen am Kalkh\u00fcgel: Ein ehemaliger Luftschutzbunker in Osnabr\u00fcck <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3844811540\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3844811540&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwsandralich-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3844811540\">(weitere Informationen)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Willi Riegert: Heimat unter Bomben: Der Luftkrieg im Raum Steinfurt und in M\u00fcnster und Osnabr\u00fcck 1939-1945 <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3899602358\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3899602358&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwsandralich-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3899602358\">(weitere Informationen)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/OSNABRUECK\/Osnabrueck%20Stadt\/Altstadt-1878.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"322\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die Altstadt um 1878<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Heimatjahrbuch Osnabr\u00fcck Stadt und Land:<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1973:<\/strong> Die Dominikanerkirche zu Osnabr\u00fcck. Von Dr. Roswitha Poppe (S. 46)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1974:<\/strong> Idyll an der Dielingerstra\u00dfe. Zauber eines alten Binnenhofes in Osnabr\u00fcck. Von Hanns-Gerd Rabe (S. 48)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1976:<\/strong> Der Ledenhof. Schicksal eines alten Osnabr\u00fccker Adelshofes im Wandel der Zeiten. Von Dr. Heinrich Koch (S. 45)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1976:<\/strong> Vor einem Menschenalter in Osnabr\u00fcck. Vom Kintopp zur Lesehalle. Von Karl K\u00fchling (S. 49)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1977:<\/strong> Von den Bewohnern des Ledenhofes in vergangenen Jahrhunderten (Dr. Heinrich Koch), S. 41<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1977:<\/strong> B\u00fcrgerh\u00e4user in der Vergangenheit (Gerd-Ulrich Piesch), S. 64<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1977:<\/strong> Erinnerungen an Waterloo (IIsetraut Lindemann), S. 68<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1978:<\/strong> Der Ledenhof -Vergangenheit und Gegenwart (Dr. Heinrich Koch), S. 35<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1978:<\/strong> Johannes von Miquel (Ludwig B\u00e4te), S. 41<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1978:<\/strong> Handwerkersohn wurde Klosterabt (IIsetraut Lindemann), S. 51<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1978:<\/strong> Trieb Osnabr\u00fccks Bischof sechs K\u00fche aus? (Karl K\u00fchling), S. 54<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1978:<\/strong> Von den Kapellen in Alt-Osnabr\u00fcck (Dr. Heinrich Koch), S. 63<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1978:<\/strong> Theodor Heuss und der Osnabr\u00fccker Kaiserpokal (Wilhelm Fredemann), S. 105<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1978:<\/strong> Als man noch mit der Postkutsche fuhr (Gerhardt Seiffert), S. 111<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1978:<\/strong> Wer war Adolf Reichwein? (Hanns-Gerd Rabe), S. 119<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1979:<\/strong> Haarmann stiftet den Bergmann (IIsetraut Lindemann), S. 42<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1979:<\/strong> B\u00fcrgermeister Pelzers Hexenvertolgungen in Osnabr\u00fcck (Gerhardt Seiffert), S. 45<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1979:<\/strong> Junglehrer Erich Paul Remark (Hanns-Gerd Rabe), S. 69<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1979:<\/strong> Von blauen Windhunden, astlosen Eichen und Wevelingh\u00f6fern (IIsetraut Lindemann), S. 103<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1979:<\/strong> Vom Neumarkter Recht(Konrad Hinze), S. 111<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1979:<\/strong> Kastor und Pollux (Karl K\u00fchling), S. 127<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1981:<\/strong> Das Osnabr\u00fccker Rad als Stadtsiegel . . .(Dr. Heinrich Koch), S. 35<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1981:<\/strong> Soziale Unruhen in der Stadt Osnabr\u00fcck im 15. Jahrhundert (Dr. Heinrich Koch), S. 39<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1981:<\/strong> Ordnungsh\u00fcter und Pickelhauben im alten Osnabr\u00fcck (Karl K\u00fchling), S. 89<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1982:<\/strong> Trinkwasserversorgung in Osnabr\u00fcck einst und jetzt (Dr. Heinrich Koch), S. 35<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1982:<\/strong> Das &#8222;Rad der Zeit&#8220; an Osnabr\u00fccker Kirchen (Dr. Heinrich Koch), S. 40<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1982:<\/strong> Osnabr\u00fccker Stadtmarkt am Dom (Karl K\u00fchling), S. 45<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1982:<\/strong> Herrenteichswall: Sch\u00f6nes Antlitz unserer lieben Heimat (Wilhelm Eggert), S. 48<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1979:<\/strong> Erste Spuren von se\u00dfhaften Menschen (Dr. Heinrich Koch), S. 37<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1979:<\/strong> Graute Bauhnen un een Speck (Heinrich L\u00fchrmann), S. 104<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1979:<\/strong> Das Kerbholz (Gerhardt Seiffert), S. 106<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1982:<\/strong> &#8222;Alles unter einem Dach!&#8220; (Karl-Heinz Kloester), S. 84<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1979:<\/strong> Up&#8216; Geb\u00e4rstaul (Gerhardt Seifert), S. 107<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1981:<\/strong> Streit um Prozessionen (Paul Burhoff), S. 55<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1983:<\/strong> Laischaften und Schnatgang (Karl K\u00fchling), S. 35<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1983:<\/strong> Agnes-Schoeller-Haus -ein Juwel der damaligen Bierstra\u00dfe (Wilhelm Eggert), S. 73<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1983:<\/strong> Ossenbr\u00fcgger Platt -use Plattd\u00fctsk (Karl-Heinz Kloester), S. 75<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1984:<\/strong> Einstige Osnabr\u00fccker Stadtbrunnen als Zierde des Stadtbildes (Dr. Heinrich Koch), S. 35<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1984:<\/strong> Neue M\u00fchle, P\u00fcttmanns Bleiche und die Pfaffenstra\u00dfe (Wilhelm Eggert), S. 40<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1984:<\/strong> Chronik der Stadt Osnabr\u00fcck (Karl K\u00fchling), S. 45<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1984:<\/strong> Osnabr\u00fcck und England -mal so, mal so (Karl K\u00fchling), S. 47<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1984:<\/strong> Ursprung und Entwicklung der Osnabr\u00fccker Neustadt im Mittelalter (Dr. Heinrich Koch), S. 55<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1984:<\/strong> Die H\u00e4user sind in ihrem Plane die besten (Werner Dobelmann), S. 73<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1984:<\/strong> Umweltschutz vor 260 Jahren (Paul Burhoff), S. 87<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1984:<\/strong> Osnabr\u00fcck im Lexikon-Spiegel des 18. und 19. Jahrhunderts (Karl-Heinz Kloester), S. 89<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1984:<\/strong> Osnabr\u00fccker Mundart auf der Insel \u00d6sel (Friedrich Ernst Hunsche), S. 127<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1985<\/strong>: Das Brauwesen in Osnabr\u00fcck im Wandel der Zeiten (Dr. Heinrich Koch), S. 35<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1985<\/strong>: Der damalige Schlo\u00dfgarten in den Jahreszeiten (Wilhelm Eggert), S. 40<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1985<\/strong>: Die Pind\u00f6ppe und die Knippel (Karl K\u00fchling), S. 42<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1985<\/strong>: Alt-Osnabr\u00fccker Postbetrieb im Zeitalter der Postkulschenromantik (17. bis 19. Jahrhundert) (Dr. Heinrich Koch), S. 45<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1985<\/strong>: Der Rosenplatz einst und jetzt (Wilhelm Eggert), S. 58<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1986<\/strong>: Ein Zeuge des Westf\u00e4lischen Friedens 1648 (Dr. H. Koch), S. 40<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1986<\/strong>: Das &#8222;Goldene Zeitalter&#8220; (Dr. H. Koch), S. 49<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1987<\/strong>: Der Osnabr\u00fccker Marktplatz im Wandel der Zeiten (Dr. H. Koch), S. 35<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1987<\/strong>: Osnabr\u00fcck und das &#8222;Weltdorf&#8220; Worpswede (Dr. H. Koch), S. 49<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1987<\/strong>: Osnabr\u00fccker Rechtsvielfalt zur Zeit des ausgehenden Mittelalters (Volker Hustedt), S. 55<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1987<\/strong>: Aus der Geschichte der Hanse (August Hermeier), S. 65<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1988<\/strong>: Von den alten Kaffeeh\u00e4usern und Gartenwirtschaften rund um Osnabr\u00fcck (Dr. Heirich Koch), S. 42<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1988<\/strong>: Nachbarschaftshilfe seit 600 Jahren (Dr. August Schr\u00f6der), S. 47<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1988<\/strong>: Etwas \u00fcber die alten deutschen Gaugerichte (August Hermeier), S. 51<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1988<\/strong>: Mode der Sp\u00e4tgotik und der Renaissance in Osnabr\u00fcck (Dr. H. Poppe-Marquard), S. 52<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1988<\/strong>: Die alte Wehrverfassung Osnabr\u00fccks und sein Sch\u00fctzenwesen (Dr. Heinrich Koch), S. 76<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1989<\/strong>: Der Osnabr\u00fccker Handgiftentag (Dr. Heinrich Koch), S. 40<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1989<\/strong>: Osnabr\u00fcck: Die Mode vom Barock bis in die Gegenwart (Dr. H. Poppe-Marquard), S. 86<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1989<\/strong>: Das &#8222;Kreuz der Kirchen&#8220; im mittelalterlichen Osnabr\u00fcck (Gerd-Ulrich Piesch), S. 106<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1990<\/strong>: Osnabr\u00fcck und das Kloster Corvey an der Weser (Dr. Heinrich Koch), S. 46<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1990<\/strong>: Der Osnabr\u00fccker Kindergarten im Wandel der Zeiten 1840 -1990 (Dr. Heinrich Koch), S. 53<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1990<\/strong>: Chodowiecki und Osnabr\u00fcck (Dr. H. Poppe-Marquard), S. 69<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1991<\/strong>: Denkmalpflege in Osnabr\u00fcck vor 100 Jahren (Gerd-Ulrich Piesch), S. 49<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1991<\/strong>: K\u00f6nigin Christine von Schweden und der Westf\u00e4lische Frieden von Osnabr\u00fcck 1648 (Dr. Heinrich Koch), S. 54<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1992<\/strong>: Die Cranenstrasse ( IIsetraut Lindemann), S. 54<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1992<\/strong>: Franz Liszt in Osnabr\u00fcck &#8211; Das (fast) unbekannte Konzert (Reinhard Krollage), S. 60<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1992<\/strong>: 90 Jahre Stadtbibliothek Osnabr\u00fcck (1902-1992) (Dr. Heinrich Koch), S. 71<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1992<\/strong>: Ludwig B\u00e4te (Dr. Heinrich Koch), S. 78<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1992<\/strong>: Am Markt hauset der Riese (Ilsetraut Lindemann), S. 83<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1992<\/strong>: Wehrdienst -Stellvertreter &#8211; Desertation im K\u00f6nigreich Hannover , S. 116<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1993<\/strong>: Lehrerbildung in Osnabr\u00fcck im 19. und 20. Jahrhundert (Dr. Heinrich Koch), S. 55<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1993<\/strong>: Dr. med. h. c. Agnes Schoeller (1861-1945) (Dr. Heinrich Koch), S. 67<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1993<\/strong>: Sie spielten Lotto und trockneten \u00c4pfel (IIsetraut Lindemann), S. 77<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1993<\/strong>: Fachwerk brannte lichterloh (IIsetraut Lindemann), S. 81<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1994<\/strong>: Begegnung mit Felix Nussbaum (Dr. Heinrich Koch), S. 35<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1994<\/strong>: Justus M\u00f6ser -Zum 200. Todestag (Frank Henrichvark), S. 42<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1994<\/strong>: M. B. Veltmann -Zum Tode vor 150 Jahren (Reinhard Krollage), S. 46<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1994<\/strong>: &#8222;Gew\u00f6hnliche&#8220;, Liebhaber-und Orchestervereins-Konzerte (Reinhard Krollage), S. 58<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1994<\/strong>: Lehrerbildung in Osnabr\u00fcck im 19. und 20. Jahrhundert (Dr. Heinrich Koch), S. 71<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1994<\/strong>: Ein Welfe als Bischof (Ilsetraut Lindemann), S. 97<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1994<\/strong>: Freiheitsbrief von 1507 f\u00fcr den Ledenhof (Dr. Heinrich Koch), S. 99<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1995<\/strong>: Lehrerbildung in Osnabr\u00fcck im 19. und 20. Jahrhundert (Dr. Heinrich Koch), S. 35<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1995<\/strong>: Von Weinen und Menschen (IIsetraut Lindemann), S. 47<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1995<\/strong>: Der Osnabr\u00fccker Wochenmarkt (G\u00fcnter Hindersmann), S. 51<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1995<\/strong>: Bischof Ernst August 11. und die Augustenburg (IIsetraut Lindemann), S. 60<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1995<\/strong>: Sinfoniekonzerte der Regimentskapelle Ende des 19. Jahrhunderts (Reinhard Krollage), S. 64<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1995<\/strong>: Der Herr ist mein Hirte (IIsetraut Lindemann), S. 75<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1995<\/strong>: Aus dem mittelalterlichen Zunftwesen (August Hermeier), S. 76<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1995<\/strong>: Der beschr\u00e4nkte Untertanenverstand (Walter Komber), S. 99<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1996<\/strong>: Zehn Jahre B\u00fcrgerbrunnen in Osnabr\u00fcck (Dr. Heinrich Koch), S. 43<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1996<\/strong>: Der Osnabr\u00fccker &#8222;Gesangverein&#8220; als Vorl\u00e4ufer des Musikvereins (Reinhard Krollage), S. 69<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1996<\/strong>: Aus alten Tagen -Osnabr\u00fcck um 1860, S. 81<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1996<\/strong>: Wie sind russische Namen in Osnabr\u00fcck entstanden? Sebastopol-Moskau -Schumla (Ilsetraut Lindemann), S. 98<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1997<\/strong>: Osnabr\u00fccks Weg zur regionalen Hauptstadt (Heinrich Koch), S. 47<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1997<\/strong>: Osnabr\u00fccker Opernkarrieren im 19. Jahrhundert (Reinhard Krollage), S. 61<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1997<\/strong>: Kaiserstandbilder am Osnabr\u00fccker Rathaus (Heinrich Koch), S. 72<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1997<\/strong>: Osnabr\u00fccker Lebensbild aus den Familien Schwartze -Pagenstecher -Ehmbsen (IIsetraut Lindemann), S. 109<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1998<\/strong>: 350 Jahre Friede zu Osnabr\u00fcck und M\u00fcnster 1998 (G\u00fcnter Droste), S. 35<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1998<\/strong>: Der Drei\u00dfigj\u00e4hrige Krieg und seine Auswirkungen in Osnabr\u00fcck (aus Chronik der Stadt), S. 38<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1998<\/strong>: Der Westf\u00e4lische Friede, S. 57<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1998<\/strong>: Erstes Reichs-Postamt in der Hasestadt zur Zeit der Friedensverhandlungen 1648 (Dr. Heinrich Koch), S. 83<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1998<\/strong>: Quartier eines Gesandten (Bernhard Nonte), S. 98<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1998<\/strong>: Kriegs-und Friedensempfindungen im Osnabr\u00fccker Musik-und Theaterleben (Reinhard Krollage), S. 102<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1998<\/strong>: Steinwerke (Dr. Edgar F. Warnecke), S. 112<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1999<\/strong>: Nach dem Friedensschlu\u00df von 1648 bis zum Tode Franz Wilhelms im Jahre 1661 (aus Chronik der Stadt), S. 48<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1999<\/strong>: Ein geplantes Stadttor am Neumarkt in Osnabr\u00fcck aus dem Jahre 1812 (Dr. Gerd-Ulrich Piesch), S. 56<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1999<\/strong>: Die Komponisten in den Programmen Osnabr\u00fccker Sinfoniekonzerte des 18. und 19. Jahrhunderts (Reinhard Krollage), S. 78<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1999<\/strong>: &#8222;Harter Dauerfrost und hohe Schneelagen&#8220; (Karl-Heinz Kloester), S. 114<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2000<\/strong>: 100 Jahre im Dienst des Handwerks (Dr. Michael Schmidt), S. 35<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2000<\/strong>: Die gregorianische Kalenderreform brachte Probleme f\u00fcr Osnabr\u00fcck (G\u00fcnter Horstmann), S. 50<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2000<\/strong>: Die Ehrenb\u00fcrger Osnabr\u00fccks<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2004<\/strong>: Historie einer Osnabr\u00fccker Schule (Max Brink), S. 87<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2000<\/strong>: Die Hausinschriften (G\u00fcnter Hindersmann), S. 77<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2000<\/strong>: Kammermusik in Osnabr\u00fcck (Reinhard Kroliage), S. 98<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2001<\/strong>: 100 Jahre Elektrizit\u00e4tswerk Osnabr\u00fcck (Rolf Spilker), S. 39<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2001<\/strong>: Vor 200 Jahren geboren, vor 150 Jahren gestorben: Albert Lortzing (Reinhard Krollage), S. 60<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2001<\/strong>: Ri\u00dfm\u00fcller wurde 1901 Oberb\u00fcrgermeister (G\u00fcnter Horstmann), S. 71<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2002<\/strong>: Die Aufhebung des Bistums Osnabr\u00fcck (Chronik der Stadt), S. 58<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2002<\/strong>: Johann Carl Bertram St\u00fcve 1798-1872 (Kerstin G\u00fcnther), S. 64<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2002<\/strong>: Der Jugendstil in Osnabr\u00fcck (G\u00fcnter Hindersmann), S. 79<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2002<\/strong>: Mathias Wieman &#8211; B\u00fchnen-und Filmschauspieler, Rezitator (Reinhard Krollage), S. 85<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2002<\/strong>: Die Wiederbelebung des Theaters nach dem 2. Weltkrieg (Carsten Steuwer MA), S. 97<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2003<\/strong>: Dr. Helmut Hermann Wittler, Bischof von Osnabr\u00fcck, 1957-1987 (Kerstin G\u00fcnther), S. 57<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2003<\/strong>: Osnabr\u00fcck zur Zeit der Fremdherrschaft (Chronik der Stadt Osnabr\u00fcck), S. 122<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2004<\/strong>: Literarische Spurensuche in Osnabr\u00fcck (Dr. Rainer Drewes), S. 63<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2004<\/strong>: Den Armen und Schwachen &#8211; Das Hospitalis St. Spiritus in der Lohstra\u00dfe (Nicole Ellermann), S. 75<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2004<\/strong>: Die gute alte Zeit? (Reinhard Krollage), S. 97<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2004<\/strong>: Bildst\u00f6cke der Leidensgeschichte (Georg Geers), S. 108<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2005<\/strong>: Ein mittelalterliches Puzzle (Nicole Ellermann), S. 35<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2005<\/strong>: Ein Haus mit Geschichte f\u00fcr Geschichte (Dr. Thorsten Heese), S. 41<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2005<\/strong>: Justus Wilhelm Lyra 1822-1882 (Kerstin G\u00fcnther), S. 48<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2006<\/strong>: Teufelssteine und Hexentanzplatz (Mario H. Fietz), S. 35<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2006:<\/strong> Steinwerke &#8211; ein Bauprinzip und viele Funktionen (N. Ellermann \/ M. J. Hurst), S. 46<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2006<\/strong>: Benno 11., Bischof von Osnabr\u00fcck, 1068-1088 (Kerstin G\u00fcnther), S. 78<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2006<\/strong>: Tabakrauchen vom Osnabr\u00fccker Stadtrat reglementiert (Herbert Loheider), S. 98<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2006<\/strong>: Wasserversorgung &#8211; keine einfache Sache (Ulrike Kruse), S. 100<\/p>\n\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/OSNABRUECK\/Osnabrueck%20Stadt\/OS-1553.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"346\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Osnabr\u00fcck um 1590 in Abraham Saurs St\u00e4dtebuch<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">In: Heimatjahrbuch Osnabr\u00fccker Land<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1977: <\/strong>Krahnstra\u00dfe Osnabr\u00fcck (Gerd Ulrich Piesch), S. 79<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1979: <\/strong>Die Taubstummenschule in Osnabr\u00fcck (G.-U. Piesch), S. 135<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1979: <\/strong>Die feine vornehme Hakenstra\u00dfe (W. Lorenz-Flake), S. 143<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1981: <\/strong>Deutung des Ortsnamens Osnabr\u00fcck, des Flu\u00dfnamens Hase und des Gebirgsnamens Osning (W. Fangmeyer), S. 19<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1981: <\/strong>Das alte Antiquariat Sch\u00f6ningh in Osnabr\u00fcck (G.-U. Piesch), S. 144<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1982:<\/strong> Alte Adelsh\u00f6fe an der S\u00fcster- und Kommenderiestra\u00dfe in Osnabr\u00fcck (Wilhelm Eggert), S. 38<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1982:<\/strong> Arrode bis Zitterweg &#8211; Stra\u00dfennamen unter der Lupe (Gerhard Granz), S. 145<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1982:<\/strong> &#8222;Die Tugend der Mildth\u00e4tigkeit darf nie erl\u00f6schen!&#8220; (Karl-Heinz Kloester), S. 24<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1982:<\/strong> Buchweizen und &#8222;Baukwaiten-Jannhinnerk&#8220;&nbsp; (Prof. Dr. E. Ostendorff), S. 140<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1983:<\/strong> Sachen, so zu Weihnachten 1866 angeboten (Wilma Lorenz-Flake), S. 132<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1983:<\/strong> Rudolf Frische 1859-1903 (llsetraut Lindemann), S. 188<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1983:<\/strong> Marsch nach Osnabr\u00fcck und Umgebung (Wilhelm Fangmeyer), S. 63<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1983:<\/strong> Eleganz in Osnabr\u00fcck (Dr. H. Poppe-Marquard), S. 160<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1985:<\/strong> Der &#8222;Eiserne Mann&#8220; von Osnabr\u00fcck (llsetraut Lindemann), S. 25<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1985:<\/strong> Der Ratskeller zu Osnabr\u00fcck (Wilma Lorenz-Flake), S. 139<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1986:<\/strong> Osnabr\u00fcck, eine Stadt der Prozessionen (W. Lorenz-Flake), S. 178<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1987:<\/strong> Kleine Osnabr\u00fccker Kartenkunde (J\u00fcrgen Espenhorst), S. 79<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1987:<\/strong> Die Lukasgilde -ein R\u00fcckblick (Wilma Lorenz-Flake), S. 190<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1988:<\/strong> Die erste Osnabr\u00fccker Handelsschule wurde 1838 von Friedrich Noelle gegr\u00fcndet (llsetraut Lindemann), S. 85<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1988:<\/strong> Der Ledenhof in Osnabr\u00fcck und die Ledenburg bei Bissendorf (Dr. Heinrich Koch), S. 125<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1988:<\/strong> &#8222;Die Schwestern&#8220;, eine gute Zigarre aus Osnabr\u00fcck (Johannes Lorenz), S. 170<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1988:<\/strong> Zwei Weihnachtsdarstellungen auf gotischen Alt\u00e4ren im Bistum Osnabr\u00fcck (Prof. Dr. Gerhard Lohmeyer), S. 224<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1988:<\/strong> T\u00e4glich geht alles in Holzschuhen (Irmhild K\u00f6ster), S. 191<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1988:<\/strong> Georg Heinrich Hollenberg 1752-1831 (llsetraut Lindemann), S. 241<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1989:<\/strong> Arbeit und Arbeitszeiten im Wandel der Jahrhunderte (Wolfgang Kallauch), S. 96<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1989:<\/strong> Arbeitnehmer-Flexibilit\u00e4t 1856-1896 (Lothar H. H\u00fclsmann), S. 137<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1989:<\/strong> Das Osnabr\u00fccker Handwerk &#8211; Der Tradition verbunden (Kurt Kuzaj), S. 221<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1989:<\/strong> Osnabr\u00fcck 1949 &#8211; Vom Tr\u00fcmmerfeld zum Wiederaufbau (llsetraut Lindemann), S. 260<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1990:<\/strong> Der Klingensberg &#8211; eine Turmh\u00fcgelburg am Rande des hochmittelalterlichen Osnabr\u00fcck (Gerd-Ulrich Piesch), S. 71<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1990:<\/strong> Sie standen am Anfang der Geschichte von Bistum und Stadt Osnabr\u00fcck &#8211; Chrispin und Chrispinian (Ferdinand G\u00f6smann), S. 175<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1990:<\/strong> Die Osnabr\u00fccker Tenge-Familie (llsetraut Lindemann), S. 202<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1990:<\/strong> Friedrich Vornholt &#8211; zum 80. Geburtstag des Bildhauers (Dr. Werner Schmitz), S. 168<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1991:<\/strong> Die Kleine Domsfreiheit. Erinnerungen an H\u00e4user und Menschen (W. Lorenz-Flake), S. 246<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1992:<\/strong> Das Lehrerseminar am Dom und an der Brinkstra\u00dfe (H. Hiltermann), S. 75<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1993:<\/strong> Ein Proze\u00df 1705-1711 (Prof. Dr. Karl H. Neufeld), S. 50<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1993:<\/strong> Der Erdrauch (Walter Komber), S. 61<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1993:<\/strong> Sr. K\u00f6niglichen Majest\u00e4t eigen (Dierk Siebel), S. 67<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1993:<\/strong> Germantown und Jamestown (Heinz von der Wall), S. 100<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1993:<\/strong> Sp\u00e4tmittelalterliche Bodenfunde in der Osnabr\u00fccker Hasetorvorstadt (Gerd-Ulrich Piesch), S. 21<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1993<\/strong>: Der Osnabr\u00fccker Gustav von G\u00fclich &#8211; Idealist, Papierfabrikant, Agrarier (Reinhard Krollage), S. 220<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1993:<\/strong> Emma Charlotte Miquel, geb. Wedekind (Osnabr\u00fcck) (1847-1915) (llsetraut Lindemann), S. 244<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1993:<\/strong> Caspar M\u00fcnster, Weihbischof von Osnabr\u00fcck (Karl H. Neufeld), S. 256<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1994:<\/strong> Aus der Tradition geborene Kunstwerke &#8211; Ein Osnabr\u00fccker als Kanzler in Gera-Reu\u00df (Herbert Hegen), S. 202<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1995:<\/strong> Die Nobbenburg und die Poggenburg &#8211; zwei m\u00f6gliche Turmh\u00fcgelburgen auf dem Gebiet des sp\u00e4tmittelalterlichen Osnabr\u00fcck (Gerd-Ulrich Piesch), S. 36<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1995:<\/strong> Osnabr\u00fccks Aufbruch in das Industriezeitalter (llsetraut Lindemann), S. 108<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1995:<\/strong> Bu\u00dfgeldzahlungen im 19. Jahrhundert (Osnabr\u00fcck) (Reinhard Krollage), S. 143<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1995:<\/strong> Die Ehrenb\u00fcrger der Stadt Osnabr\u00fcck &#8211; H\u00f6chste Auszeichnung f\u00fcr Verdienste um das Gemeinwohl (Dr. Heinrich Koch), S. 163<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1996:<\/strong> Der Kunstmaler Franz August Schelver aus Osnabr\u00fcck (llsetraut Lindemann), S. 233<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1996:<\/strong> Elfriede Scholz &#8211; Verfolgte des Dritten Reiches (20. Jahrhundert) (Carl M\u00f6ller), S. 271<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">1997: Der Martinshof in der Osnabr\u00fccker Neustadt als Turmburg, kennzeichnende mittelalterliche Bischofspfalz und St\u00e4tte der T\u00f6pferei Wassermann (Gerd-Ulrich Piesch), S. 57<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1997:<\/strong> Rekrutierung w\u00e4hrend der &#8222;Franzosenzeit&#8220; (1803 bis 1813) (Reinhard Krollage), S. 125<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1997:<\/strong> Lange Tradition des Osnabr\u00fccker B\u00e4cker-Handwerks (Dr. Kurt Kuzaj), S. 180<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1998:<\/strong> 350 Jahre Westf\u00e4lischer Friede (S. Helmut Kemper), S. 11<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1998:<\/strong> Der Ravelin vor dem Natruper Tor am Ri\u00dfm\u00fcllerplatz &#8211; ein vergessener Rest der Osnabr\u00fccker Stadtbefestigung (Dr. Gerd-Ulrich Piesch), S. 159<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1998:<\/strong> Die beiden Lohmeyers (Prof. Dr. Karl-Heinz Neufeld), S. 219<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1999:<\/strong> Ein Wall der Osnabr\u00fccker Domburg am Ostrand der gro\u00dfen Domsfreiheit? (Dr. Gerd-Ulrich Piesch), S. 50<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>1999:<\/strong> Der Name Schlagvorder Berg als Hinweis auf einen fr\u00fchmittelalterlichen Binnenhafen in Osnabr\u00fcck (Dr. Gerd-Ulrich Piesch), S. 58<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2000:<\/strong> Zur fr\u00fchzeitlichen Befestigung von Osnabr\u00fcck jenseits des Stadtgrabens oder wie aus einem Boden- ein Baudenkmal wurde (Martin Pilarcyk), S. 100<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2000:<\/strong> Einmal Osnabr\u00fcck, Rom, L\u00fcbeck und zur\u00fcck. Die Lebensfahrt eines Theologen aus dem Artland (J\u00fcrgen Espenhorst), S. 167<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2000:<\/strong> Die Pestalozzi-Schule (Siegfried Niemeyer), S. 202<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2000:<\/strong> Gedanken zum Wiederaufbau der alten Fachwerkh\u00e4user an der Bierstra\u00dfe in Osnabr\u00fcck (Dr. Gerd-Ulrich Piesch), S. 207<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2000:<\/strong> &#8222;Der rechte Mann an rechter Statt&#8220; und Pionier des Deutschen Patentgesetzes von 1877- Dr. Heinrich Friedrich Wilhelm Andr\u00e9 1827-1903, ein Sohn des Osnabr\u00fccker Landes (Heiko Bockstiegel), S. 224<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2001:<\/strong> Wasser, Wehr und Wall &#8211; Der Flu\u00df als Befestigung (Osnabr\u00fcck) (Dr. Ursula Machtemes), S. 148<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2001:<\/strong> Karl von Lothringen (Dr. Rolf Schneider), S. 185<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2002:<\/strong> Zwei Holzpf\u00e4hle einer m\u00f6glichen Br\u00fccke \u00fcber einen Bach auf der Gro\u00dfen Stra\u00dfe in Osnabr\u00fcck zwischen J\u00fcrgensort und Georgstra\u00dfe (Gerd-Ulrich Piesch), S. 122<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2002:<\/strong> Osnabr\u00fccker \u00d6kumene. Zum Zusammenleben von Evangelischen und Katholischen im 17. und 18. Jahrhundert (Karl-Heinz Neufeld), S. 133<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2002:<\/strong> B\u00fcrger mit Reichsprivilegien (Wilfried Pabst), S. 179<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2002:<\/strong> Ein gro\u00dfer Sohn der Stadt Osnabr\u00fcck. Zum 100. Geburtstag des Schauspielers Mathias Wieman (1902-1969) (Heiko Bockstiegel), S. 202<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2003:<\/strong> Abla\u00dfbrief (Osnabr\u00fcck) (Wilfried Pabst), S. 138<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2004:<\/strong> Was wei\u00df man von der N\u00fcrenburg in Osnabr\u00fcck? (Hartmut Peucker), S. 109<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2004:<\/strong> Die Osnabr\u00fccker Zinkgesellschaft (Rainer Rottmann), S. 114<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2004:<\/strong> Vom &#8222;Schwengelrecht&#8220;. Grenzb\u00e4umen und den Fr\u00fcchten in Nachbars Garten (Eckhard Gr\u00f6nemeyer), S. 147<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2004:<\/strong> Hochzeitsordnungen (Wilfried Pabst), S. 157<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2004:<\/strong> Hebammen im 19. Jahrhundert (Karl H. Neufeld), S. 161<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2004:<\/strong> Osnabr\u00fccker im Norden (Karl H. Neufeld), S. 211<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2004:<\/strong> Schrappenp\u00fcster und Don Quichote: Rudolf Wulfertange (1884-1974) &#8211; ein Schriftsteller aus Osnabr\u00fcck (Reiner Drewes), S. 232<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2005:<\/strong> Der Osnabr\u00fccker Zehnstreit (Wilfried Pabst), S. 23<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2005:<\/strong> \u201cStadtluft macht frei\u201d (Wilfried Pabst), S. 28<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2005:<\/strong> Die Osnabr\u00fccker Gerichtsbarkeit im Laufe der vergangenen Jahrhunderte (Herbert Loheider), S. 37<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2005:<\/strong> Der \u201cEisenhammer\u201d in Hellern (Rainer Rottmann), S. 48<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2006:<\/strong> \u00c4btissin auf Reisen &#8211; Herford und das Stift Osnabr\u00fcck (Karl H. Neufeld), S. 46<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2006:<\/strong> C. F. Gau\u00df und sein Werk f\u00fcr Osnabr\u00fcck (Klaus Kertscher), S. 57<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2006:<\/strong> Ein Br\u00fcckenschicksal (Lothar H. H\u00fclsmann), S. 154<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2007:<\/strong> Vom Feuer als Waffe zum Pulverkrieg (Martin Pilacyk), S. 92<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2007:<\/strong> Franz von Waldeck (Karl H. Neufeld), S. 106<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2007:<\/strong> &#8222;Er zog mit seiner Muse&#8220; &#8211; Bernard Wieman (Rainer Drewes und Herbert Holstein), S. 174<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2008:<\/strong> Zum 30. Todestag einer fast vergessenen Osnabr\u00fccker Malerin (Hella Hirschfelder-St\u00fcve \/ Renate Oldermann), S. 10<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2008:<\/strong> Kaiser Friedrich I. Barbarossa und der Osnabr\u00fccker Zehntstreit (Wilfried Pabst), S. 104<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2008:<\/strong> Ein S\u00e4ugling wird F\u00fcrstbischof von Osnabr\u00fcck (Rolf Schneider), S. 151<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2008:<\/strong> \u201cEs ist ja entsetzlich, was dieser Krieg alles verursacht\u201d (Martin Joseph), S. 182<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2008:<\/strong> &#8222;Er zog mit seiner Muse\u201d &#8211; Bernard Wiemann 1907 bis 1940 (Erich WobRainer Drewes \/ Herbert Holstein), S. 226<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2009:<\/strong> Der &#8222;tolle Christian&#8220; und das Osnabr\u00fccker Land (Volker Issmer), S. 121<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2009:<\/strong> Der Klosterhof Dodeshaus in Osnabr\u00fcck (Hartmut Peucker), S. 164<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2009:<\/strong> Untersuchung an mittelalterlichen und neuzeitlichen Knochenfl\u00f6ten aus Osnabr\u00fccker Bodenfunden (Tim Sandk\u00e4mper), S. 203<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2009:<\/strong> Die Prinzessin von Ahlden und Osnabr\u00fcck (Rainer Drewes), S. 249<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2010:<\/strong> Richter, Gograf und \u201eL\u00f6wenpudel&#8220; (Otto zu Hoene), S. 64<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2010:<\/strong> Seelger\u00e4tstiftungen zugunsten des Heilig-Geist-Hospitals vor dem Hasetor der Stadt Osnabr\u00fcck (Wilfried Pabst), S. 80<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2010:<\/strong> Hans Hasekamp, Fotograf &#8211; Zeichner &#8211; Lehrer (Hubertus Wilker), S. 251<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2011:<\/strong> Ich lebe noch und habe gesunde Glieder! Zwei Feldpostbriefe des Osnabr\u00fccker Kunstmalers Franz-Josef Langer vom Russlandfeldzug August 1942 (Wolfgang Langer), S. 10<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2011:<\/strong> Franz-Josef Langer- Kriegs- und Friedenszeiten im Werk des K\u00fcnstlers (Wolfgang Langer), S. 23<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2011:<\/strong> Alte Entw\u00e4sserungsgr\u00e4ben in der Osnabr\u00fccker Innenstadt in zwei Berichten des Osnabr\u00fccker B\u00fcrgermeisters St\u00fcve und des Stadtbaumeisters Richard von 1859\/60 (Gerd-Ulrich Piesch), S. 77<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2011:<\/strong> Familie Twente in Osnabr\u00fcck (Lothar Beinke), S. 231<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2012:<\/strong> Die Landdrostei Osnabr\u00fcck (Lothar Beinke), S. 121<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2013:<\/strong> Der gro\u00dfe Brand in Osnabr\u00fcck von 1613 (Lothar Beinke), S. 56<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2013:<\/strong> Die Synagoge an der Rolandstra\u00dfe: Ausdruck j\u00fcdischen Lebens in Osnabr\u00fcck (Silke Grade), S. 178<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>2013:<\/strong> J\u00fcdisches Leben in Osnabr\u00fcck vom Mittelalter bis heute (Matilda Bachmendo), S. 275<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"OS-Suchanfragen\">Suchanfragen<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">B\u00fcnger\/B\u00fcngeler &#8211; Lange Stra\u00dfe<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Meine Gro\u00dfmutter Bernhardine Kemper geb. B\u00e4umker soll mit einer Familie B\u00fcng(e)ler verwandt gewesen sein, die in Osnabr\u00fcck, Lange Stra\u00dfe gewohnt hat. Es gab zwei T\u00f6chter, Leni (Helene ?) + nach1970 und Else + vor 1960, die um 1900 geboren wurden. (<a href=\"mailto:giselaschwender@gmx.de\">Kontakt<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/OSNABRUECK\/Osnabrueck%20Stadt\/OS-Bier_1.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Hier k\u00f6nnen Sie uns Ihre Suchanfrage \u00fcbermitteln:<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Sie k\u00f6nnen uns eine E-Mail mit Ihrer Suchanfrage schicken: <a href=\"mailto:admin@te-gen.de\">admin@te-gen.de<\/a> Bitte tragen Sie in die Mail ein, nach welchen Personen oder Namen Sie suchen, in welchem Ort Sie suchen, wenn Sie m\u00f6chten, Ihren Namen, welche Daten (Geburt, Heirat, Tod, andere) Ihnen vorliegen. Wenigstens ein Zeitraum w\u00e4re gut. Wir werden Ihre Anfrage dann an dieser Stelle ver\u00f6ffentlichen. Bitte beachten Sie, dass dies einige Tage dauern kann. Ihre Anfrage wird automatisch auch an unsere Mailingliste weitergeleitet.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Riepenhof &amp; Kohkemper<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Hello, I am looking for information on my great grandparents. Great Grandfather <strong>Franz Riepenhof<\/strong> who lived in Osnabruck and <strong>died circa 1945<\/strong> Great Grandmother and Franz&#8217;s wife <strong>Lisette E. Riepenhof<\/strong>, maiden name Lisette E. <strong>Kohkemper<\/strong>. <strong>Birth 1880. Death 1936<\/strong>. I believe she is from Wallenhorst. I am located in Califorina, USA and you assistance is much appreciated. (<a href=\"mailto:marcfitch@gmail.com\">Kontakt<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Teter oder Teder<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Hallo, ich suche den Geburtstag von <strong>Clemens Teter oder Teder<\/strong>(s). Er soll 1825 in Osnabr\u00fcck geboren worden sein. Eltern lt Hochzeit <strong>Johan Henrich Teders<\/strong>, <strong>Catharina (Licem)<\/strong>. Hochzeit war am 1. bzw 5. Feb 1850 Dubois IN USA mit Euphemia Kleinholter aus Emsb\u00fcren. Eine Tochter Euphemia Maria *10. Feb. 1850. Celestin IN Sterbedaten sind nicht bekannt. Danke (<a href=\"mailto:manfred-kleinhoelter@t-online.de\">Kontakt<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Vogel &amp; Leonhard<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Guten Tag, ich suche die Vorfahren von Georg Ludwig VOGEL verh mit Caroline Christiane LEONHARD, die offensichtlich aus Osnabrueck stammend ca 1854-55 nach dem Rio Grande do Sul, Brasilien ausgewandert sind. Bin fuer jegliche Hinweise dankbar. Viele Gruesse <a href=\"mailto:dieterloyo@terra.com.br\">Dieter Loyo<\/a><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Roop<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Im Jahr 1873 hat Hermann Roop bei der Stadt Osnabr\u00fcck einen Bauantrag gestellt, weil er an der Roopstra\u00dfe ein Wohnhaus bauen wollte. Er war Steinhauer in Osnabr\u00fcck, der sich dann als Bauunternehmer etablieren konnte, jedoch schon 1877 in Konkurs ging.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Das Gebiet hier um die Roopstra\u00dfe muss fr\u00fcher <strong>&#8222;Rabenkampsg\u00e4rten&#8220;<\/strong> gehei\u00dfen haben. Wenn jemand diesen Begriff kennt und mir mehr dar\u00fcber erz\u00e4hlen kann, w\u00fcrde ich mich freuen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Da ab 1879 in Rathstr. 1 eine Witwe Marie Roop wohnt, wird er 1878 oder 1879 gestorben sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Er baute das Haus in der Roopstra\u00dfe 1 im Jahr 1874 und wohnte ab dann auch dort. Im Jahr 1876 baute er das Haus an der Bramscher Stra\u00dfe 10 (heute <strong>Stern-Apotheke<\/strong>) und wohnte dort.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Ich interessiere mich sehr daf\u00fcr, woher er kam. Ohnehin freue ich mich \u00fcber jeden Kontakt und jede Information \u00fcber die Familie Roop. Hier zeige ich auch noch <a href=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/\">weitere Details \u00fcber Hermann Roop<\/a>. (<a href=\"mailto:sandralicher@osnanet.de\">Kontakt<\/a>)<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"OS-Fotos\">Unbekannte Fotos<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Konfirmation in Engter<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Dieses Foto einer Konfirmation aus Engter wurde auf dem Flohmarkt gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die Konfirmation war ca. 1923. Eine Person ist bekannt: 3. Reihe von unten, 6. Person von rechts = weiblich: <strong>Br\u00fcggemann<\/strong> <strong>(geboren 1908)<\/strong>. Alle \u00fcbrigen Personen sind leider nicht bekannt. Bei Interesse bitte <a href=\"mailto:admin@te-gen.de\">melden<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full has-lightbox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"599\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/grafik-48.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2782\" srcset=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/grafik-48.png 900w, https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/grafik-48-300x200.png 300w, https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/grafik-48-768x511.png 768w, https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/grafik-48-820x545.png 820w, https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/grafik-48-600x400.png 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Auf dem Flohmarkt gefunden:<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full has-lightbox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"659\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/unbek-Foto1903-OS.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2859\" srcset=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/unbek-Foto1903-OS.jpg 1000w, https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/unbek-Foto1903-OS-300x198.jpg 300w, https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/unbek-Foto1903-OS-768x506.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/OSNABRUECK\/unbekannte%20Fotos\/unbek-Foto1903-OS.jpg\"><\/a>Ein Klassenfoto von 1903. Aufgenommen von Hermann Brauckmann, Fotograf in Osnabr\u00fcck, Georgstr\u00dfe 10.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Ein Klick auf das Bild vergr\u00f6\u00dfert es. Gern versenden wir st\u00e4rker vergr\u00f6\u00dferte Ausschnitte per E-Mail.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Um welche Schule k\u00f6nnte es sich handeln? Erkennt jemand vielleicht einen oder mehrere Sch\u00fcler oder den Lehrer?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Flohmarktfund:<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full has-lightbox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"654\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/unbek-Foto1909-OS.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2785\" srcset=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/unbek-Foto1909-OS.jpg 1000w, https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/unbek-Foto1909-OS-300x196.jpg 300w, https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/unbek-Foto1909-OS-768x502.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Ein Klassenfoto von 1909. Leider ist nichts Weiteres angegeben. Erkennt jemand eine oder mehrere Sch\u00fclerinnen oder den Lehrer? Oder das Schulgeb\u00e4ude?<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sch\u00fctzenverein im Bramscher Raum?<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Ein weiterer Flohmarktfund:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Auf der R\u00fcckseite ist &#8222;1922&#8220; vermerkt, angegeben ist sonst nur noch das Photogesch\u00e4ft Sachteleben in der Schillerstra\u00dfe 5 in Bramsche.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Auf der kleineren Fahne kann man &#8222;Ge&#8230; Emmi Dunker 1927&#8220; lesen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full has-lightbox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/unbek-Foto1922-Bramsche_2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2861\" srcset=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/unbek-Foto1922-Bramsche_2.jpg 1000w, https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/unbek-Foto1922-Bramsche_2-300x200.jpg 300w, https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/unbek-Foto1922-Bramsche_2-768x512.jpg 768w, https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/unbek-Foto1922-Bramsche_2-600x400.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/OSNABRUECK\/unbekannte%20Fotos\/unbek-Foto1922-Bramsche_2.jpg\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/OSNABRUECK\/unbekannte%20Fotos\/unbek-Foto1922-Bramsche.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weiteres vor Ort: Verein f\u00fcr Geschichte und Landeskunde von Osnabr\u00fcckSchlo\u00dfstr. 29, 49074 Osnabr\u00fcck Nieders\u00e4chsisches Landesarchiv &#8211; Staatsarchiv Osnabr\u00fcckSchlo\u00dfstr. 29, 49074 Osnabr\u00fcck Di\u00f6zesanmuseum Das Domschatz- und Di\u00f6zesanmuseum ist ein Museum der katholischen Di\u00f6zese des Bistums Osnabr\u00fcck. Im Museum sind auf 500 m2 die Exponate aus mehr als 1000 Jahren des Bestehens des Bistums ausgestellt. 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