{"id":261,"date":"2023-02-26T17:28:42","date_gmt":"2023-02-26T16:28:42","guid":{"rendered":"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/?page_id=261"},"modified":"2023-05-06T08:25:11","modified_gmt":"2023-05-06T07:25:11","slug":"veroeffentlichungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/?page_id=261","title":{"rendered":"Ver\u00f6ffentlichungen"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Hans-Ulrich Duwendag &amp; Dr. Wolfgang V\u00f6lker: Lengerich unterm Hakenkreuz<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/assets\/images\/2\/Lengerich-Hakenkreuz-53d5b272.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die Dokumentation des Jahres 1933 ist chronologisch aufgebaut, mit ca. 100 historischen Bildern und ca 70 Textpassagen (vom Original, nicht Microfiche) aus dem Tecklenburger Landboten versehen und von Wolfgang V\u00f6lker kommentiert worden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Au\u00dferdem haben die Autoren bei den WN einen von ca 12 geplanten Beitr\u00e4gen zu bestimmten Themen eingereicht, u.a. zum Steigerturm von Lengerich, zur Biografie und dem Oeuvre des Grafikers und Malers Ludwig Mutert, zum Kampf ums Rathaus, \u00fcber die Rolle von Pastor R\u00fcbesam, \u00fcber den Widerstand von B\u00fcrgermeister Breidenstein gegen die Nazis, zum Zeitungskrieg zwischen Tecklenburger Landbote und den Lengericher Nachrichten, \u00fcber den &#8222;kleinen&#8220; Hitler von Lengerich, dem Maurer und Ortsgruppenleiter Wilhelm Hause, \u00fcber dessen Rolle bei der Gr\u00fcndung des Reitervereins, um eine Reiter-SS zu etablieren, und zu den Vorg\u00e4ngen auf der Vortlage im November 1933. Im Vordergrund stehen die Aufnahmen von den Propagandaveranstaltungen und Festumz\u00fcgen zum Volkstrauertag (12.3.33), dem Tag der Arbeit (1.5.33),&nbsp; Lengerich unterm Hakenkreuz (8.-11.9.33), dem Erntedankfest (1.10.33), der Reichshandwerkerwoche (15.10.33), vom Gedenken an die Putschisten auf der Toteninsel (9.11.33) und \u00fcber die Hans-Rickmers-Gedenkfeier auf den Wiesen der Vortlage (26.11.33, Totensonntag). Au\u00dferdem werden unbekannte Fotos der freiwilligen Feuerwehr im \u00dcbungseinsatz, des Reitervereins, des Kriegervereins Hohne und der Segelflieger gezeigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Das Buch gibt es bei <strong>Foto Kiepker, Bahnhofstra\u00dfe 32 in 49525 Lengerich<\/strong>. Au\u00dferdem m\u00f6chte Frau Kiepker Reprints, also st\u00e4rkere Vergr\u00f6\u00dferungen der bisher unbekannten Fotos aus der NS-Zeit von Lengerich, anbieten. Sie wird das Buch und einzelne Reprints, f\u00fcr welche sie das Copyright hat, im Schaufenster ausstellen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Karten aus dem Tecklenburger Land:<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Hier finden Sie eine Liste von Karten aus dem Tecklenburger Land und seinen Grenzgebieten mit mehr als 5300 Objekten. Hier finden Die Excel-Tabelle zum Herunterladen enth\u00e4lt die entsprechenden Signaturen bzw. Links, und Sie k\u00f6nnen sich die Karten z.B. in den Landesarchiven ansehen oder online abrufen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/Karten\/Karten Tecklenburger Land TEFAM.xls\">Link f\u00fcr den Download<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Christof Spannhoff: Der Ortsname Lienen<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/assets\/images\/d\/Spannhoff-Ortsname%20Lienen-8e5a5fed.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">BoD Verlag, Norderstedt, 2014. ISBN 9783735759856<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Welchen Ursprung hat der Ortsname Lienen? Diese Frage zu stellen, um etwas dar\u00fcber zu erfahren, was der Name des Ortes, in dem man wohnt, urspr\u00fcnglich &#8222;bedeutet&#8220; hat und wodurch er bei seiner anf\u00e4nglichen Verwendung motiviert wurde, ist durchaus nachzuvollziehen und verst\u00e4ndlich. Denn der Mensch ist stets bestrebt, seine Umgebung zu verstehen. Doch hat die Besch\u00e4ftigung mit der Entstehung und Entwicklung von Ortsnamen dar\u00fcber hinaus eine wichtige Bedeutung f\u00fcr die historischen Wissenschaften. Ortsnamen haben eine historische Dimension. Sie sind in der Vergangenheit entstanden und damit ein Relikt aus einer fernen Zeit. Bei Ortsnamen handelt es sich also um Geschichtsquellen und einen Ausdruck menschlicher Kulturleistung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Christof Spannhoff: Alles f\u00fcr die Katz\u2019 \u2013 eine historische Anthologie zum Jubil\u00e4um \u201c700 Jahre Kattenvenne\u201d<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/Buecher\/Spannhoff-alles-fuer-die-katz.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Kattenvenne im Jahr 1312<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Wurde Varus im Kattenvenner Moor geschlagen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Ortsname Kattenvenne<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Ortsname Meckelwege<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Ruwenburg und Schulenburg<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die Ortsnamen Ringel, H\u00f6lter und Schwege<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Das Geheimnis der Flur Manh\u00f6ren<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Flurname Amkenheide<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Flurname Wulversump<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Ursprung der H\u00f6fe Wieneke und Hu\u00dfmann<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Flurname Ratheide in Meckelwege<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die Kattenvenner und der Scharfrichter<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Wilde Pferde im Kattenvenner Moor<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">1791: Streit auf dem Hof Christoffer in Lienen<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Christof Spannhoff: Von Schale bis Lienen: Streifz\u00fcge durch die Geschichte des Tecklenburger Landes<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/Buecher\/Von-Schale-bis-Lienen.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Was bedeutet der Familienname Menebr\u00f6cker? Woher kommt der Ortsname Ledde? Wie feierten unsere Vorfahren um 1800? Und wer waren eigentlich Gerhard Arnold Rump oder August Karl Holsche? Antworten auf diese und viele weitere Fragen versucht das vorliegende Buch in 65 Beitr\u00e4gen zur Geschichte des Tecklenburger Landes zu geben. Es handelt sich dabei um eine Sammlung von Artikeln, die zum Teil in den &#8222;Westf\u00e4lischen Nachrichten&#8220; oder im Internet publiziert worden sind. F\u00fcr die vorliegende Ausgabe wurden sie erweitert und der \u00dcberpr\u00fcfbarkeit halber mit den n\u00f6tigen Quellen- und Literaturbelegen versehen. Einige der nachfolgenden Beitr\u00e4ge werden an dieser Stelle aber auch zum ersten Mal ver\u00f6ffentlicht.Im Laufe der Zeit sammelte sich eine stattliche Anzahl von ver\u00f6ffentlichten und unver\u00f6ffentlichten Beitr\u00e4gen an. Wegen der Kurzlebigkeit des Mediums &#8222;Zeitung&#8220;, in dem einige der vorliegenden Artikel publiziert wurden, beschloss der Verfasser, diese Berichte auch in Buchform herauszugeben und sie somit zum mehrmaligen Nachlesen und Nachschlagen bereit zu stellen. (<a href=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/<a href=\">hier zu bestellen<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Manfred Olding: Die M\u00fcnzen Friedrichs des Gro\u00dfen<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/Buecher\/Olding_1.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Nach intensiver Besch\u00e4ftigung mit den M\u00fcnzen Friedrichs des Gro\u00dfen entstand dieses Buch \u00fcber eines der interessantesten und vielschichtigsten Sammelgebiete des 18. Jahrhunderts. Es wurde versucht, allen Sammlern, vom allgemeinen Typensammler bis hin zum Spezial- und Variantensammler, ein ausf\u00fchrliches und \u00fcbersichtliches Werk an die Hand zu geben. Viele Abbildungen erleichtern die Bestimmung der einzelnen M\u00fcnzen. Sicherlich das Korpus- und Standardwerk f\u00fcr dieses Sammelgebiet. <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3866465068\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8[&amp;amp;]camp=1638[&amp;amp;]creative=19454[&amp;amp;]creativeASIN=3866465068[&amp;amp;]linkCode=as2[&amp;amp;]tag=wwwsandralich-21\">Hier erh\u00e4ltlich.<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Manfred Olding: Die M\u00fcnzen des K\u00f6nigreichs Preu\u00dfen von 1786 bis 1873<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/assets\/images\/a\/Olding_3-5036b1ba.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Katalog der Pr\u00e4gungen der K\u00f6nige<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Friedrich Wilhelm II. 1786\u20131797, Friedrich Wilhelm III. 1797\u20131840 und Wilhelm I. 1861\u20131873.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">H. Gietl\u2013Verlag, Regenstauf 2014<br>Gebunden, 240 Seiten, 49, \u2013 Euro<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">In den Jahren 1911 und 1925 erschienen als letzte B\u00e4nde der verdienstvollen Serie Friedrich von Schr\u00f6tters \u00fcber das preu\u00dfische M\u00fcnzwesen die Teile von 1786 bis 1873. In diesem Werk wurden aber sowohl die Pr\u00e4gungen f\u00fcr Neuenburg als auch f\u00fcr Ansbach und Bayreuth nicht aufgenommen. Eine Neubearbeitung im Jahr 1971 im Rahmen der Jaeger-Reihe f\u00fcr das 19. Jahrhundert erwies sich aber als recht unvollst\u00e4ndig und fehlerhaft.<br><br>Deshalb war es dem Autor seit vielen Jahren ein besonderes Anliegen, eine umfassende Neubearbeitung des Themas anhand neuester Erkenntnisse als Fortsetzung seines Buches \u00fcber die M\u00fcnzen Friedrichs II. (1740\u20131786) zu erarbeiten.<br><br>Der Katalog enth\u00e4lt nicht nur alle bekannt gewordenen M\u00fcnzen der vier preu\u00dfischen K\u00f6nige, sondern auch eine umfangreiche Darstellung der Probem\u00fcnzen und der m\u00fcnzf\u00f6rmigen Passiergewichte. Zudem wird auf viele Irrt\u00fcmer und falsche Beschreibungen in der \u00e4lteren Standardliteratur und in Auktionskatalogen hingewiesen.<br><br>Dem Katalog liegt eine aktuelle Bewertungsliste auf der Grundlage der Preisentwicklung der letzten Jahre bei.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Manfred Olding: Die Medaillen auf Friedrich den Gro\u00dfen von Preu\u00dfen 1712 bis 1786<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/Buecher\/Olding_2.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Manfred Olding hat sich nicht nur als M\u00fcnzenh\u00e4ndler einen Namen gemacht, sondern ist auch ein ausgewiesener Kenner der M\u00fcnzen Friedrichs II. von Preu\u00dfen, wie durch sein 1987 ver\u00f6ffentlichtes Werk belegt wird. Schon Mitte der 80er Jahre begann er mit den Vorarbeiten zu einem umfassenden Medaillenbuch \u00fcber Friedrich den Gro\u00dfen und dessen famili\u00e4res Umfeld, das nach nunmehr \u00fcber 25 Jahren den Sammlern und dem M\u00fcnzenhandel vorgelegt werden kann. Der Autor war bem\u00fcht, jede auch noch so entlegene zeitgen\u00f6ssische Medaille zum Thema Friedrich II. von Preu\u00dfen zu erfassen. Er wertete die weit verstreute einschl\u00e4gige Literatur und eine Vielzahl von Privatsammlungen aus, besuchte die gro\u00dfen europ\u00e4ischen M\u00fcnzkabinette und notierte die entsprechenden Best\u00e4nde, wobei jedes Exemplar akribisch beschrieben, vermessen und gewogen wurde. Das Ergebnis dieses immensen Aufwands ist ein Katalogwerk, das wohl kaum W\u00fcnsche offen l\u00e4\u00dft! Neben der optimalen Bebilderung jeweils in Originalgr\u00f6\u00dfe ist jede Medaille pr\u00e4zise beschrieben und mit Standortnachweisen f\u00fcr alle Metallvarianten versehen. Die durchgehende eindeutige Numerierung erm\u00f6glicht die uneingeschr\u00e4nkte Zitierf\u00e4higkeit des Medaillenwerks, was Sammler und M\u00fcnzenhandel zu sch\u00e4tzen wissen. Abgerundet wird dieser Ma\u00dfst\u00e4be setzende Medaillenkatalog durch Biografien der im Buch genannten Medailleure, ein detailliertes Umschriftenregister sowie die \u00dcbersetzungen der lateinischen und schwedischen Um- und Inschriften auf den Medaillen. <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3924861714\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8[&amp;amp;]camp=1638[&amp;amp;]creative=19454[&amp;amp;]creativeASIN=3924861714[&amp;amp;]linkCode=as2[&amp;amp;]tag=wwwsandralich-21\">Hier erh\u00e4ltlich.<\/a><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">&#8230; des Vereines und seiner Mitglieder<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Spurensuche Lengerich<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/assets\/images\/b\/Lengerich-240px-Breite-82798bab.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/index.php?id=173\"><strong>Die Geschichte und Geschichten rund um die Stadt und ihre Familien.<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Alltag der Bewohner Lengerichs vor 400 Jahren<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Nachricht von einer hysterischen Jungfrau, die es mit dem Teufel zu thun haben will<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die franz\u00f6sische Konskription &#8211; Einzug zur Milit\u00e4rpflicht<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die j\u00fcdische Bev\u00f6lkerung in Lengerich<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">u.v.m.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Spurensuche Ladbergen<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/assets\/images\/5\/Ladbergen-240px-Breite-a327ada5.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/index.php?id=174\"><strong>Einwohner, Auswanderer und Geschichten.<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Alltag der Bewohner Ladbergens vor 400 Jahren nach der Tecklenburger Accidentalia von 1611\/12<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Eine Autopsie vor 287 Jahren an einem Ladberger Leichenfund<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Von den Arbeitern, die j\u00e4hrlich nach Holland gehen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Ladberger S\u00f6hne als Seefahrer der Niederl\u00e4ndischen Ostindien-Kompanie<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Zur Geschichte der Feuerversicherung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Grabsteininschriften in Teut\u00f4nia von Ladberger Auswanderern<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">u.v.m.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Spurensuche Lienen<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/assets\/images\/5\/Lienen-Titelseite-KLEIN-f30d0645.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/index.php?id=175\"><strong>Lienen und Schule in fr\u00fcherer Zeit<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Alltag der Bewohner Lienens vor 400 Jahren<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Kleine Geschichte des deutschen Volksschulwesens<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Bericht an die K\u00f6nigliche Regierung zu Lingen, die Beschaffenheit des Landschulwesens in der Inspektion Lienen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Ein Schulinventar gibt Einblick in die Vergangenheit des Lienener Schulwesens<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">\u00c4ltestes Protokollbuch des Lehrervereins Tecklenburg-S\u00fcd wiederentdeckt!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">u.v.m.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Spurensuche Wersen<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/assets\/images\/8\/Wersen-Titelblatt-klein-8f362458.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/index.php?id=844\"><strong>Dorfleben damals in Wersen<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Alltag der Bewohner Wersens vor 400 Jahren<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die M\u00fchlen in Wersen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">M\u00fchlenbeschwerden des Erbm\u00fchlenp\u00e4chters Dieckman zu Wersen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Etat der Bev\u00f6lkerungs &#8211; Aufnahme in dem Ober \u2013 Ems &#8211; Departement vom Jahr 1811<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Andere Lebensbedingungen in der Neuen Welt<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Klage der Wilhelmine Berlekamp aus Wersen gegen Wilhelm Junge aus Osnabr\u00fcck wegen Eheversprechens<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Das Rumpsche Legat<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">u.v.m.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Spurensuche Leeden<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/assets\/images\/3\/Leeden-230px-ba422603.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong><a href=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/index.php?id=874\">Bauern- und Soldatenleben<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Alltag der Bewohner Leedens vor 400 Jahren<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die (v)erkauften Bauern &#8211; \u00fcber eine Gruppe Bauern, die sich \u00fcber Jahrzehnte gegen die vom Stift Leeden geforderten Spanndienste wehrten<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die Geschichte eines Leedener Deserteurs<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Etat der Bev\u00f6lkerungs &#8211; Aufnahme in dem Ober \u2013 Ems &#8211; Departement vom Jahr 1811<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Aus dem Leben eines Leedener Auswanderers &#8211; der amerikanische B\u00fcrgerkrieg<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">u.v.m.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Spurensuche Schale<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/assets\/images\/5\/2013-12-16_110643-c3965ac5.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/index.php?id=992\"><strong>Landwirtschaft in fr\u00fcherer Zeit<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Einige wichtige Ereignisse in der Geschichte Schales<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Ursprung des Siedlungsnamens Schale<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Schales Landwirtschaft im Mittelalter<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Landwirtschaftliche Vereine<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Das Heuerlingswesen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Brautleute aus Schale in Bippen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Nach Holland gegangen \u2013 in Holland geblieben<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Von Sommersdorf nach Schale \u2013 Geschichte einer Einwanderung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die Einwohner Schales vor mehr als 100 Jahren<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">u.v.m.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Spurensuche Lotte<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/assets\/images\/5\/Spurensuche-Lotte_Titelseite-2b299e95.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/index.php?id=1006\"><strong>Orts- und Familiengeschichten<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Einige wichtige Ereignisse in der Geschichte Lottes<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Spannende Spurensuche nach meinen Vorfahren auf dem Gohfeld (Lotte)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Bev\u00f6lkerungsaufnahme 1811\/12<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Tollwut, eine gef\u00fcrchtete Krankheit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Lotte \u2013 Tod durch Tollwut<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Ehescheidung in Lotte<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Auswanderungen aus Lotte<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Selbstmord und andere Ungl\u00fccksf\u00e4lle \u2013 Fundst\u00fccke aus dem Kirchenbuch Lotte<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">u.v.m.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Spurensuche Tecklenburg<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/assets\/images\/1\/TITELSEITE-52d286f1.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/index.php?id=1008\"><\/a><a href=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/index.php?id=1008\"><strong>Tecklenburg und seine B\u00fcrger<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Einige wichtige Ereignisse in der Geschichte Tecklenburgs<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die M\u00fcnzpr\u00e4gungen in Tecklenburg im Jahr 1683<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Bev\u00f6lkerungsaufnahme 1811\/12<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die Bestallung des Tecklenburger Hausvogts Leonhard Altmann Scharfrichter Esmeyer und die Hinrichtung des Dolle 1785<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">\u201eTrinken ist die Hauptbelustigung&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Beitr\u00e4ge Tecklenburger B\u00fcrger zu einer Glockenspeise<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Heiraten in den Niederlanden<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Familie Pelle in Amerika<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Tecklenburger in Amsterdam<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">u.v.m.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Spurensuche Ledde<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/assets\/images\/7\/2015-08-30_175151-62c50807.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/index.php?id=1008\"><\/a><strong><a href=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/index.php?id=1011\">Orts- und Familiengeschichten<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Ledde \u2013 \u00d6rtlichkeit zwischen H\u00fcgeln<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Ursprung des Ortsnamens Ledde<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Was bedeutet der Bauerschaftsname \u201eWieck\u201c?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Etat der Bev\u00f6lkerungs &#8211; Aufnahme in dem Ober \u2013 Ems &#8211; Departement vom Jahr 1811<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Verzeichnis der in der Mairie Ledde &amp; Leeden vorhandenen noch ungeimpften Personen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Name Auffahrt<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Deserteur Wulfekammer gefasst<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Zur Heirat ins Ausland<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Kleidung und Mode<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Kindheitserinnerungen an mein Heimatdorf Ledde<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Subhastations \u2013 Patente<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Heiraten in den Niederlanden<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Spurensuche Westerkappeln<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/assets\/images\/c\/Westerkappeln-Titel-480px-8241c22c.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/index.php?id=1018\"><\/a><strong><a href=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/index.php?id=1018\">Orts- und Familiengeschichten<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Einige wichtige Ereignisse in der Geschichte Westerkappelns<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Kleine Siedlungsgeschichte des Tecklenburger Landes \u2013 Teil 1 &#8211; 4<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Westerkappelner Bachname Hischebach<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Hindena \u2013 Hinnah \u2013 Ein verschwundener Westerkappelner Siedlungsname B\u00e4ren-Wald oder Eber-Wald?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die Rote Ruhr in Westerkappeln<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Fall B\u00fcnemann und Berteau vor dem Schwurgerichtshof zu Osnabr\u00fcck<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Strafen im 19. Jahrhundert<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Auf Spurensuche nach Steffen Hinrich Richter<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Westerkappelner in den USA<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Biographien Westerkappelner Auswanderer<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">u.v.m.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Spurensuche &#8222;Karten aus dem Tecklenburger Land&#8220;<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/assets\/images\/6\/Titel-313fe366.jpg\" alt=\"Spurensuche Karten\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/index.php?id=1021\"><\/a>Geschichte der Kartografie<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Das Verzeichnis TEFAM-Karten<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">\u00dcberregionale Karten<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Regionalkarten<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Ortskarten<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Topografische Karten<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Bauwerke und Maschinen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Luftbilder<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">K\u00fcnstlerische Darstellungen auf Karten des Tecklenburger Landes<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Ortsansichten aus dem Tecklenburger Land<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Karten in der Familienforschung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">u.v.m.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Christof Spannhoff: Leben ohne die Toten<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/assets\/images\/0\/Spannhoff-Leben%20ohne%20die%20Toten-3b9208c0.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Band Nr. 21 der Reihe &#8222;Westfalen in der Vormoderne&#8220;, ISBN 978-3-402-15060-3, Aschendorff Verlag, M\u00fcnster, 2014<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Konfliktaustrag und Kompromissfindung im Kontext der Begr\u00e4bnisplatzverlegungen im Kreis Tecklenburg (1780-1890)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Im Zentrum dieser Studie steht die Analyse von Konflikten, die sich um die Verlegungen von Bestattungspl\u00e4tzen entsponnen. In Westfalen lagen die Gr\u00e4berfelder im l\u00e4ndlichen Bereich noch bis weit in das 19. Jahrhundert hinein um die Dorfkirche herum. Der Grund daf\u00fcr bestand darin, dass sich die Verlegungsvorg\u00e4nge, die vielfach bereits im ausgehenden 18. Jahrhunderts begonnen hatten, oftmals Jahrzehnte lang hinziehen konnten. Ausl\u00f6ser dieser konfliktreichen Prozesse waren aus der Aufkl\u00e4rung erwachsene sanit\u00e4tspolizeiliche Vorgaben, die allerdings vielfach in Konkurrenz zu den Begr\u00e4bnispraktiken der \u00f6rtlichen Bev\u00f6lkerung und den dahinter stehenden Ideen traten. Die sepulkralkulturellen Vorstellungen der l\u00e4ndlichen Bev\u00f6lkerung waren dabei teilweise konfessionell gepr\u00e4gt. Deswegen ist als Untersuchungsgebiet der vorliegenden Studie der ehemalige bikonfessionelle Kreis Tecklenburg gew\u00e4hlt worden, um m\u00f6gliche Unterschiede zwischen katholischen, evangelischen und gemischtkonfessionellen Orten deutlich machen zu k\u00f6nnen. Ziel der vorliegenden Dissertationsschrift ist es dabei, Einblicke in die einzelnen Gegenst\u00e4nde, Themen und Ursachen dieser speziellen d\u00f6rflichen Auseinandersetzungen um die Auslagerung der Grabstellen aus dem Zentrum eines Ortes sowie \u00fcber die unterschiedlichen Formen des Konfliktaustrags und der Konfliktl\u00f6sung zu gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Christof Spannhoff: Quellen und Beitr\u00e4ge zur Orts-, Familien- und Hofesgeschichte Lienens:<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/Buecher\/Spannhoff-Quellen-2.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Bd. 2: Streifz\u00fcge durch die Geschichte Lienens. Ein historisches Lesebuch<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Im Oktober 2007 erschien der erste Band der Reihe Quellen und Beitr\u00e4ge zur Orts-, Familien- und Hofesgeschichte Lienens , in dem der Verfasser und Herausgeber eine Vielzahl unterschiedlicher Schriftquellen zur Vergangenheit der Gemeinde Lienen ver\u00f6ffentlicht hat. Von einzelnen, bisher unver\u00f6ffentlichten Schatzungslisten \u00fcber Br\u00fcchten- und Gef\u00e4llregister bis hin zur Auswertung von Wechselb\u00fcchern und Freibriefen sowie Brautschatzverschreibungen und M\u00fchlenregistern etc. erstreckte sich der inhaltliche Rahmen, der zugleich einen Zeitraum vom Ende des Mittelalters bis in das 19. Jahrhundert hinein abdeckte. Die einzelnen Quellengattungen wurden damals eingeleitet und mit weiteren Informationen zu ihrem besseren Verst\u00e4ndnis und zu ihren historiographischen Auswertungs- und Nutzungsm\u00f6glichkeiten versehen. Der Fokus des ersten Bandes lag also haupts\u00e4chlich auf der Ver\u00f6ffentlichung von bisher unver\u00f6ffentlichtem Quellenmaterial. Doch f\u00fchrt der Titel der Reihe auch den Begriff Beitr\u00e4ge im Namen. Diese Beitr\u00e4ge zur Orts-, Familien- und Hofesgeschichte Lienens sollen nun den vorliegenden zweiten Band der Reihe dominieren. Die einzelnen Beitr\u00e4ge, die sich teilweise auf die im ersten Band pr\u00e4sentierten Quellen berufen, sind urspr\u00fcnglich als kurze Artikel f\u00fcr den Lienener Lokalteil der Westf\u00e4lischen Nachrichten im Tecklenburger Landboten gedacht gewesen und sind dort auch zum Teil ver\u00f6ffentlicht worden. Da sich nun bereits eine stattliche Anzahl von ver\u00f6ffentlichten und unver\u00f6ffentlichten Beitr\u00e4gen angesammelt hat, beschloss der Autor, diese Berichte auch in Buchform herauszugeben. Hierzu wurde die urspr\u00fcngliche Fassung der Beitr\u00e4ge im Stil eines Presseartikels beibehalten. Sie wurden aber um die entsprechenden Quellen- und Literaturnachweise erg\u00e4nzt, die in einem Zeitungsbericht zwangsl\u00e4ufig weggelassen werden mussten. Zudem finden sich in der hier vorliegenden Zusammenstellung auch die Langversionen bereits publizierter Artikel, die im Zuge der Ver\u00f6ffentlichung in der Lokalpresse teilweise starken K\u00fcrzungen unterworfen waren. <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3842380186\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3842380186&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwsandralich-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3842380186\">(weitere Informationen)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Christof Spannhoff: &#8222;in Gnaden erla\u00dfen und in v\u00f6llige Freyheit gesetzet&#8220;<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/Buecher\/Spannhoff-Gnaden.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Freibriefe f\u00fcr Lienener Einwohner als genealogische und sozialhistorische Quelle<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die pers\u00f6nliche Freiheit aller Menschen in Deutschland, wie sie uns heutzutage im zweiten Artikel des Grundgesetzes garantiert wird, ist eine relativ junge Errungenschaft unseres Gemeinwesens. Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts war der gr\u00f6\u00dfte Teil der auf deutschem Boden lebenden Bev\u00f6lkerung, die mehrheitlich aus Bauern bestand, in unterschiedlichen Formen von einem Herrn abh\u00e4ngig. Das bedeutete, dass z.B. die h\u00f6rigen Bauern \u00fcber ihr Leben nicht selbst bestimmen konnten: Sie durften nicht ohne Genehmigung des Herrn heiraten, durften seinen Herrschaftsbereich nicht verlassen und konnten \u00fcber ihr Erbe nicht frei verf\u00fcgen. Die Unfreiheit bot aber auch einen gewissen Schutz. Der Herr war verpflichtet, seinen H\u00f6rigen in au\u00dfergew\u00f6hnlichen Situationen Hilfe zu leisten, was f\u00fcr einen Bauern, der die Welt au\u00dferhalb seines Hofes kaum kannte, sehr wichtig sein konnte, wenn er zum Beispiel vor Gericht erscheinen musste oder von Feinden bedroht wurde. Trotzdem versuchten viele Bauern f\u00fcr sich oder ihre Kinder einen &#8222;Freibrief&#8220; zu erlangen. Der Freibrief war der urkundliche Nachweis, der die pers\u00f6nliche Freiheit best\u00e4tigte. Er war ein begehrtes Dokument, f\u00fcr das man bereit war, eine hohe Summe zu bezahlen. Aufgrund ihrer Wichtigkeit f\u00fcr den vormodernen Menschen hat sich eine gro\u00dfe Anzahl dieser Schriftst\u00fccke bewahrt, die heute nicht nur dem Familienforscher, sondern auch dem Historiker wichtige Informationen \u00fcber die Vergangenheit vermitteln. Eine kleine Sammlung von Freibriefen, die seit dem 16. Jahrhundert f\u00fcr Einwohner des westf\u00e4lischen Kirchspiels Lienen ausgestellt wurden, sollen im Folgenden abgedruckt werden. Um die Quellen in ihren historischen Zusammenhang einordnen zu k\u00f6nnen, soll zudem ein Einblick in das Wesen der westf\u00e4lischen Eigenbeh\u00f6rigkeit gegeben werden. Dazu wurden neben kurzen, ins Thema einf\u00fchrenden Bemerkungen, weiterf\u00fchrende Quellen erg\u00e4nzt. <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/B007N7IHZS\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B007N7IHZS&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwsandralich-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B007N7IHZS\">(weitere Informationen)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Christof Spannhoff: Der Lienener Rezess von 1656<\/h3>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/Buecher\/Spannhoff-Rezess.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Faksimile und Edition des \u00e4ltesten Dokumentes im Gemeindearchiv Lienen (Kreis Steinfurt)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Grenzen sind nichts Nat\u00fcrliches, sondern werden von Menschen gemacht! Zwar werden oftmals charakteristische Merkmale der Landschaft wie Gebirgsketten oder Fl\u00fcsse zur Kennzeichnung des Grenzverlaufs benutzt, doch ist ihre Verwendung letztlich willk\u00fcrlich und die Grenzmarkierungsfunktion vermeintlich nat\u00fcrlicher Grenzzeichen das Ergebnis von menschlichen Aushandlungsprozessen \u00fcber die Demarkationslinie. Grenzen entstehen also durch Kommunikation, durch Gespr\u00e4che, Verhandlungen, Auseinandersetzungen und \u00dcbereinkommen. Dies gilt nicht nur f\u00fcr die gro\u00dfen Staatsgrenzen, sondern auch f\u00fcr die Trennlinien auf lokaler Ebene in gleichem Ma\u00dfe. Einmal festgelegt sind die Grenzlinien aber nicht starr, sondern bed\u00fcrfen immer wieder einer Erneuerung und Vergegenw\u00e4rtigung. Sie m\u00fcssen immer wieder neu kommunikativ hergestellt und das Produkt wiederum kommuniziert &#8211; mitgeteilt &#8211; werden. Die Medien dieser Kommunikation von Grenzen k\u00f6nnen freilich recht unterschiedlich sein. Bevor es ein genaues amtliches Vermessungswesen und eine technisch ausgereifte Kartographie zur Erstellung von exakten und ma\u00dfstabsgetreuen topographischen Pl\u00e4nen gab, die heute unsere wichtigsten Medien zur Kommunikation von Grenzverl\u00e4ufen darstellen, schritten die vormodernen Menschen ihre Grenzen in gemeinschaftlichen &#8222;Schnatg\u00e4ngen&#8220; ab und vergegenw\u00e4rtigten sich gemeinsam durch das Aufsuchen der entsprechenden Grenzpunkte den Verlauf. Zweifelsf\u00e4lle der Grenzziehung konnten so an Ort und Stelle er\u00f6rtert werden. Das Ergebnis der Begehung, die unter Teilnahme von landesherrlichen Bevollm\u00e4chtigten und ortsans\u00e4ssigen Zeugen durchgef\u00fchrt wurde, hielt man schriftlich in Protokollen fest, in denen die einzelnen Punkte der Grenze mit Hilfe von Grenzzeichen &#8211; nat\u00fcrlicher und k\u00fcnstlicher Art &#8211; sowie Flur- und \u00d6rtlichkeitsbezeichnungen notiert wurden, aus denen sich dann der Grenzverlauf ergab. Diese Protokolle waren auch rechtliche Grundlage bei Grenzstreitigkeiten oder -verhandlungen, die durch Vertr\u00e4ge und Rezesse beigelegt bzw. abgeschlossen wurden. Ein solcher Grenzvertrag wird in dieser Schrift pr\u00e4sentiert: der Lienener Rezess von 1656. <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3842306350\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3842306350&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwsandralich-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3842306350\">(weitere Informationen)<\/a><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Christof Spannhoff: Begr\u00e4bnisformen und Trauerrituale im n\u00f6rdlichen M\u00fcnsterland im 18. und 19. Jahrhundert<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/Buecher\/Spannhoff-Nordmuensterland.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Aufsatz in: Nordm\u00fcnsterland. Forschungen und Funde, Band 1 (2014). Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat OHG M\u00fcnster. ISBN 978-3-95645-315-1<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Heinrich Gosmann: Chronik der Landgemeinde Epe<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/OSNABRUECK\/Epe\/Epe-Chronik-Gosmann.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Zur 800-Jahr-Feier der ehemaligen Gemeinde Epe wurde 1994 eine <a href=\"http:\/\/www.heinrich-gosmann.de\/?page_id=30\">Ortschronik<\/a> ver\u00f6ffentlicht. Auf 476 Seiten im Format DIN A4 wird die Geschichte der Gemeinde detailliert geschildert und mit 300 Fotos illustriert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Hanna Schmedt: Gustchen vertellt<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/Buecher\/Hanna-platt.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>L\u00fcttke Begi\u00e4benheiten to&#8217;n Lachen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Tecklenburger Platt: Welch&#8216; ein wunderbarer Klang liegt in dieser Sprache: Nat\u00fcrlichkeit, Herzlichkeit und Offenheit. Situationen des Lebens sind in dieser Sprache anders auszudr\u00fccken als in der hochdeutschen. &#8222;Dem Menschen aufs Maul schauen&#8220; bereitet Freude. Dar\u00fcber zu schreiben, noch mehr! <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3837047091\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3837047091&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwsandralich-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3837047091\">(weitere Informationen)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sandra Licher: Die Ermordung der Elisabeth Sch\u00fctte zu Enniger betreffend<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/assets\/images\/c\/titelseite1-afb55e6c.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Am 24. April 1873 ging bei der K\u00f6niglichen Staatsanwaltschaft in M\u00fcnster die Anzeige ein, dass die Leiche der Elisabeth Sch\u00fctte im Angelbach aufgefunden worden sei. Die Ermittler hatten schon bald den Enniger Juden Herz Spiegel als Mordverd\u00e4chtigen im Visier. Ger\u00fcchte und Denunziationen f\u00fchrten einige Monate sp\u00e4ter zu massiven Ausschreitungen gegen die Enniger Juden und veranlassten diese, das Dorf zu verlassen.<br>Das Mordopfer, die 34-j\u00e4hrige Elisabeth Sch\u00fctte aus Enniger, war die Ururgro\u00dftante der Autorin. Sandra Licher hat diesen Kriminalfall an Hand von Originalakten recherchiert und die Ergebnisse in einem Buch ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Das Buch enth\u00e4lt ca. 120 Seiten, kostet 11,90 Euro und ist bei der <a href=\"mailto:sandralicher@osnanet.de\">Autorin<\/a> zu bestellen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Christof Spannhoff: Quellen und Beitr\u00e4ge zur Orts-, Familien- und Hofesgeschichte Lienens Bd. I<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/Buecher\/Spannhoff-Quellen-1.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Familienforschung hat Hochkonjunktur, und das Medium Internet verspricht vermeintliche Hilfe. Doch f\u00fchrt der einzig verl\u00e4ssliche Weg f\u00fcr eine seri\u00f6se Besch\u00e4ftigung mit Familien- und Ortsgeschichte allein \u00fcber die Quellen. Mit dieser Edition sollen dem ortsgeschichtlich interessierten Leser und Regionalforscher eine Auswahl wichtiger Quellen an die Hand gegeben werden. An erster Stelle stehen verschiedene Schatzregister, die f\u00fcr die Hofes- und Familienforschung unentbehrlich sind. Einen zweiten Schwerpunkt stellen die Br\u00fcchten- und Verf\u00e4llregister dar, die nicht nur eine F\u00fclle von genealogischen Informationen beinhalten, sondern auch einen erkenntnisreichen Einblick in den Alltag der Menschen des 16. und 17. Jahrhunderts bieten. Weitere Quellen runden den Band ab. <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3833492228\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3833492228&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwsandralich-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3833492228\">(weitere Informationen)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Christof Spannhoff: Die &#8222;Kurtze Beschreibung der Uhralten Grafschaft Tecklenburg und der Herschaft Rheda&#8220;<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/Buecher\/Spannhoff-Moritz.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Beschreibung der Grafschaft Tecklenburg und der Herrschaft Rheda aus der zweiten H\u00e4lfte des 17. Jahrhunderts. <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3837029530\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3837029530&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwsandralich-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3837029530\">(weitere Informationen)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Lebk\u00fccher, Florian; Spannhoff, Christof: Die Tecklenburger Landgerichtsordnung von 1613<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/Buecher\/Spannhoff-Lebkuecher.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Ein Beitrag zur Rechtsgeschichte des Tecklenburger Landes<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Aus den Vorbemerkungen: &#8222;Die Tecklenburger Landgerichtsordnung von 1613 ist eine wichtige Quelle f\u00fcr die Rechtsgeschichte des Tecklenburger Landes und die Entwicklung territorialen Rechts \u00fcberhaupt. Umso bedauerlicher ist es, dass dieses Dokument von der historischen und rechtsgeschichtlichen Forschung bisher kaum wahrgenommen wurde. Dieser Umstand h\u00e4ngt vermutlich mit der \u00dcberlieferungssituation zusammen, da sich neben dem Exemplar im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Abteilung Westfalen in M\u00fcnster anscheinend nur eine weitere Handschrift aus dem Jahr 1613 erhalten hat und auch der leicht ver\u00e4nderte Druck aus dem Jahr 1696 offenbar nur noch in zwei \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Ausgaben existiert. Zudem steht als (rechts-)geschichtliches Forschungsdesiderat auch eine systematische und vergleichende Untersuchung der einzelnen Bestimmungen der \u00fcberlieferten Gerichtsordnungen auf inhaltlicher und sprachlicher Ebene bislang noch aus, was ebenfalls in der schlechten Erreichbarkeit dieser Rechtstexte begr\u00fcndet sein d\u00fcrfte, da es kaum Editionen regionaler Gerichtsordnungen gibt. Aus diesem Grunde soll hier der Text der Handschrift der Tecklenburger Landgerichtsordnung von 1613 nach der m\u00fcnsterischen Vorlage als Edition wiedergegeben werden. Zum inhaltlichen und sprachlichen Vergleich wird in einem Anhang auch der Text des gut 80 Jahre sp\u00e4teren Druckes aus dem Jahr 1696 &#8211; ebenfalls nach dem m\u00fcnsterischen Exemplar &#8211; als Fotographie geboten. <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3842351704\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3842351704&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwsandralich-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3842351704\">(weitere Informationen)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Christof Spannhoff: Der Ortsname Brochterbeck: Eine namenkundliche Untersuchung<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/assets\/images\/d\/Spannhoff-Brochterbeck-fe44a42d.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">BoD Verlag, Norderstedt, 2014. ISBN 9783735790873<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Christof Spannhoff: 1609 &#8211; 2009<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/familienforschung-tecklenburger-land.de\/files\/Tecklenburger-Familienforschung\/Buecher\/Spannhoff-Grenze.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>400 Jahre Grenze zwischen Ostenfelde und Lienen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Wir schreiben das Jahr 1609 &#8211; genauer gesagt, den 4. Oktober des Jahres. Nach sich lang hinziehenden gerichtlichen Auseinandersetzungen und Verhandlungen wurde an diesem Tage die amtliche Grenzfestsetzung zwischen der Grafschaft Tecklenburg und dem Hochstift Osnabr\u00fcck im Bereich der Kirchspiele Lienen und Glane zum Abschluss gebracht. Das Ergebnis: die vormals zum Kirchspiel Lienen geh\u00f6rige Bauerschaft Ostenfelde wurde nun Teil des Kirchspiels Glane. Diese kleinr\u00e4umige Gebietsaufteilung zwischen der Grafschaft und dem Hochstift sollte einem viele Jahrzehnte andauernden Ringen um die Vorherrschaft im Kirchspiel Lienen, die sowohl vom Tecklenburger Grafen als auch vom Osnabr\u00fccker Bischof beansprucht wurde, ein Ende setzen. Ostenfelde fiel an Glane und somit in den Osnabr\u00fccker Herrschaftsbereich &#8211; Lienen wurde endg\u00fcltig ein Teil der Grafschaft Tecklenburg. Doch hatten die Verwaltungen beider Territorien nicht auf die wechselseitigen Gerechtigkeiten und Anspr\u00fcche der betroffenen Eingesessenen geachtet, um die sich nun ein heftiger Streit entfachte. Dieser Konflikt sollte sich in vielfachen Auseinandersetzungen, Schl\u00e4gereien und im erbitterten &#8222;Plaggenkrieg&#8220; von 1698 mit vier Toten und zahlreichen Verwundeten niederschlagen. Erst Anfang des 19. Jahrhunderts konnten auch die letzten Streitpunkte aus dem Wege ger\u00e4umt werden. <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3837079767\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3837079767&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwsandralich-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3837079767\">(weitere Informationen)<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hans-Ulrich Duwendag &amp; Dr. Wolfgang V\u00f6lker: Lengerich unterm Hakenkreuz Die Dokumentation des Jahres 1933 ist chronologisch aufgebaut, mit ca. 100 historischen Bildern und ca 70 Textpassagen (vom Original, nicht Microfiche) aus dem Tecklenburger Landboten versehen und von Wolfgang V\u00f6lker kommentiert worden. 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